Wrong smear brush behavior

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gb_whisper
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Wrong smear brush behavior

Beitragvon gb_whisper » Do Apr 19, 2012 5:38 pm

Hello Boris,

Thank you for offering me the pre-release version. I've checked the latest 3.1 update, and I am happy to see that the brush editor drop down menu problem link, as well as the customize palette problem link were fixed.

The problem of wrong brush pressure behavior caused by window deactivation link still exists, and I know it's a bit tricky to fix.

A nicer colour picker could be added in future link but it's just my opinion.

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I am reporting to you another problem I found within Artweaver. Please see image below.

Untitled2.jpg


When I use a Distortion brush, the way it blends colour is wrong. I used a 100% Opacity brush so you can see clearly: if I drag the brush, there would always be strange 'zig-zags' no matter what brush shape I am using. Also, I couldn't blend colours from right to left, or from lower to higher. As my arrows indicate in the picture, a smear brush can only blend from left to right or from higher to lower.
Zuletzt geändert von gb_whisper am Do Apr 19, 2012 5:52 pm, insgesamt 1-mal geändert.

gb_whisper
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Re: Wrong smear brush behavior

Beitragvon gb_whisper » Do Apr 19, 2012 5:51 pm

And if I drag my brush as shown on this image, you can see that the blend result is not flat (but rather looks like pixelated, one-sided palette knife). I believe it is related to that 'zig-zag' issue I mentioned above.

Untitled1.jpg

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Boris Eyrich
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Re: Wrong smear brush behavior

Beitragvon Boris Eyrich » Mo Apr 30, 2012 7:26 pm

Mmmm, I can reproduce this but with a different result. Looks like that this Effect becomes stronger with a higher spacing value of the brush. I will try to fix this.

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Re: Wrong smear brush behavior

Beitragvon Boris Eyrich » Do Mai 10, 2012 7:52 am

Indeed the quality is bad of smear brushes especially when a larger spacing is used for such brushes.

I will fix this but only with the next major version of Artweaver. Reason is that this affects heavily the current implementation of smear method and will change it's current behavior significantly with the result that all current brush presets will behave differently.

gb_whisper
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Re: Wrong smear brush behavior

Beitragvon gb_whisper » Do Mai 10, 2012 4:20 pm

Boris Eyrich hat geschrieben:Indeed the quality is bad of smear brushes especially when a larger spacing is used for such brushes.

I will fix this but only with the next major version of Artweaver. Reason is that this affects heavily the current implementation of smear method and will change it's current behavior significantly with the result that all current brush presets will behave differently.


Thanks for taking your time on reviewing this issue. If that's the case, I would recommend the blending result of Photoshop. It's very straight forward and easy to understand.

You might also want to concider adding more values to 'Jitter', because so far brushes don't scatter too much which would strongly limit the application of smear brushes in future.

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Artgenossa
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Re: Wrong smear brush behavior

Beitragvon Artgenossa » Mi Jan 16, 2013 11:16 pm

Au weia, möge der Programmierer bloß vorsichtig sein, wenn eine Korrektur dieses Problems gleich das Vehalten sämtlicher anderer Pinsel in "MITLEIDENSCHAFT" ziehen würde, denn:

Auch mir kommt dieser seltsame Schmiereffekt bekannt vor, aber ich erinnere mich auch noch dunkel daran, denselben irgendwie abstellen vermocht zu haben. Zumindest in dem Ausmaß, wie der Effekt im vorangehenden Beispiel demonstriert wird, ist das defininitiv (nur) ein Anwenderfehler - deshalb ist er auch so schwer nachzustellen: In dieser Stärke tritt der Effekt nur auf, wenn einer der vielen (versteckten) Pinselführungs-variablen nicht auf Null (Aus) gesetzt ist.

Ich weiß leider nicht mehr, welche Variable das war, aber sobald mir genau dieser Effekt nocheinmal unterkommen sollte, werd ich mich nochmal melden und den vermeintlichen "Fehlerteufel" hier zur Anzeige bringen. (Kann freilich ein paar Wochen od. Monate dauern!)

Aber ich schwör: Das ist ein ANWENDERFEHLER! Er rührt von ungünstigen Einstellungen her, die (beim Rumspielen!) seitens des Anwenders in den Presets vorgenommen und dann nicht mehr zurückgenommen worden sind. Kontrolliere vor Anwendung dieses Tools (Smear brush) sämtliche Parameter der Pinselführung - auch diejenigen (oder vor allem), unter "Erweitert" (Pinselpalette) und geh' zur Sicherheit auch nochmal alle Voreinstellungen im "Vorgabenmanager" durch, denn merke:

Mit Aufruf des Befehls "Verschmieren" geht nicht ganz vollautomatisch der Aufruf eines prädestinierten "Verschmierpinsels" (mit allen korrekten Voreinstellungen) einher. Vielmehr wird der Befehl von genau demjenigen Pinsel übernommen, der zuletzt benutzt worden ist. Artweaver hat außerdem die (positive) Eigenschaft, sich auch über seine Schließung hinweg, alle (temporären) Voreinstellungen zu merken, also auch diejenigen, die man nicht gesondert abspeicherte. Artweaver öffnet somit immer mit demjenigen "Pinsel-exoten", den der Anwender zuletzt verwendet und vielleicht auch (exotisch) "verunglimpft" hat. Dann noch ein "Schmierbefehl" da drauf und der "Monsterhybrid" ist perfekt!

Damit kann man dann vielleicht alles mögliche machen (Schaum schlagen u. Parmesan reiben inklusive), aber allerhöchstwahrscheinlich NICHT korrekt Farbe VERSCHMIEREN.


Der Schmiereffekt hat lediglich folgende Treffer weg, denen der Anwender auch nur schwer oder garnicht entgegenwirken kann:

1. Er verschmiert nur in Richtung unten-rechts, sodaß die Bereiche des Bildrandes (oben und links) nicht ebenfalls verschmiert werden können. Mit einem Trick überwindet man jedoch auch diese schlappe Hürde: Einfach das Bild mal um 180° verdrehen - "links-oben" ist dann nämlich "rechts-unten". (Andernfalls müßten die nicht erreichten Ränder halt abgeschnitten werden, wenn man mit dem Schmieren fertig ist, diese Randbereiche dann zu sehr aus der Art schlagen und evtl. sehr unvorteilhaft "ins Auge stechen". Je nach dem, wie groß der Pinsel gewählt war, handelt es sich dabei ohnehin nur um wenige "Millimeter")

2. Die beim Verschmieren entstehenden Farbmischungen entsprechen nicht dem Verhalten "realer Pigmentfarben" (chem. inerte Mischung). Es findet dabei vielmehr soetwas wie eine Entmischung statt: Gebrochene Farben (Mischungen aus den Grundfaben) werden wieder in ihre Bestandteile zerlegt.

Allein deshalb würde ich aber lieber nicht gleich das ganze Programm umschmeißen, denn wer weiß, wo's vielleicht dann wieder hakt ?! 98% aller "AW-Maltechniken" arbeiten ja aktuell ganz tadellos, und AW bietet auch genügend andere Möglichkeiten, fleckige Soßen perfekt glattzurühren: Probiert halt auch mal, eure Bildteile unschärfer (und heller) aufzunehmen - das erlaubt schon einen viel weicheren Farbauftrag - denn viel erstrebenswerter scheint mir doch, das AW (bald) mal das 64bit prozessing und/oder die Farbtiefen von PS (48 bit = feinere Graduierung) unterstützt - zumindest in einer "Plus-Pro-Ultimate-Version" ...


Mit dem Verzerreffekt (Distortion) hab ich jedenfalls noch überhaupt gar keine Probleme festgestellt (AW Plus v.3.1 auf Win7, 64bit). Komisch ist da allenfalls, dass in Anwendung desselben, kein Abstand mehr gewählt werden kann (Regler graut aus), obgleich stets mit jenem Abstand verzerrt wird, der für den Gebrauch des vorangegangenen Tools gewählt war. Das heißt, prinzipiell wären verschiedene Abstände möglich - der Abstand läßt sich nur dann nicht mehr verändern, sobald die Kategorie "Verzerren" ausgewählt ist.



Verschmieren / Verwischen / Farbemischen

Sicherlich ist "Verschmieren" nicht ganz dasselbe wie Vermischen oder Farben-mischen (Farben ineinander verrühren). Es kann aber in jedem Falle demjenigen geholfen werden, der vergeblich nach einem Werkzeug für letzteres von beiden gesucht hatte:

Wenn Du ordentlich Ton-in-ton-vermalen, bzw. mehrerlei Farben sehr weich mit- oder ineinander vermischen willst - wie naß-in-naß - dann solltest Du mal das Tool "Klonfarbe verwenden" ausprobieren (auf der Farbpalette, gleich neben dem Farbauswahlfenster auf das Stempel-icon klicken). Sofern alle Pinselführungsparameter (Größe, Winkel, Deckkraft, Abstand, usw.) und das Bildteil (Pinselspitze) entsprechend eingerichtet und gestaltet sind, lassen sich alle auf der Leinwand aufgebrachten Farben optimal (bestmöglich) ineinander vermischen, und zwar ganz ohne irgendwelche unerwünschten Nebeneffekte oder böse Überraschungen. Es ist wirklich das perfekte Tool für diesen Zweck, und zwar selbst dann, wenn eine bestimmte Farbe nur mit der weißen Hintergrundfarbe vermischt werden soll.

Klonursprung ist diesenfalles das Dukoment, in welchem soeben gemalt worden ist, also "dasselbe" Dokument (nicht etwa ein Klondokument oder ein ganz anderes Klonursprungs-dokument). Ferner darf unterdessen nicht die "Klonmethode" (Pinselpalette > Allgemein > Methode) ausgewählt sein, denn diese verunmöglicht ein klonen im selben dokument (>Fehlermeldung: "Konnte den Vorgang nicht ausführen, weil Klonursprung und aktives Dokument identisch sind").


Noch einige Tipps dazu:

Das verwendete Bildteil sollte für diese Farbmischmethode ein gut durchbrochenes sein, also sowas wie das Abbild eines Fingerabdruckes, ein mitteldick liniertes Hexagramm (od. Penthagramm) oder ein filigran durchbrochener Farbklecks mit nach außen zunehmender Transparenz (Crosshedge-klecks u. dergleichen). Für die ersten Versuche bietet sich schon sehr das Bildteil "Feenstaub" an, doch besser wäre, wenn ein dem ähnliches Bildteil auch noch in seiner Mitte löchrig wäre.

Außerdem funktioniert das Vermischen wesentlich besser, wenn sich der Pinsel (Bildteil) während des Ziehens dreht (Pinselpalette > Erweitert > Winkel > zufällig).

Der Pinselführungsparameter "Anlösen" (in der Eigenschaftsleiste zu regeln) sollte wenigstens 10 betragen, aber keineswegs 0 oder überhaupt übersehen und vergessen werden.

Die Deckkraft des Pinsels sollte weit unter 100% betragen - besser knapp unter 50% (das hängt allerdings schon stark davon ab, wie deckend das Bildteil gestaltet ist).

Und sehr wichtig: Starke Farbzentren lassen sich nur dann weit nach aussen, bzw. weit und weich in eine benachbarte Farbe hineintreiben, wenn man zwischendurch mal die Maustaste loßläßt, beim "Rühren". Es kommt schließlich darauf an, regelmäßig die dabei neu entstehenden Mischtöne zu klonen und nicht immer wieder nur die Basistöne. Letztlich ist das reine Übungssache, aber es hat jedenfalls keinen Zweck, ständig mit ununterbochen gedrückter Maustaste nur zwischen der einen und der anderen Basisfarbe hin- und herzufahren. Das (weite) Austreiben der Farben basiert auf der Tatsache, dass der punktgenau geklonte Farbton über die komplette Abmessung des Bildteils "ausströmt" - darum sollte der Pinsel auch immer etwas größer sein als der neu zu mischende Bereich.

Nähere Erläuterung zum "Farbe vertreiben" und ein Beispiel für die Form eines nahezu perfekt geeigneten Bildteils (Vertreiber) finden Sie im Forum "User materials" unter der Überschrift "Tut-anch-amun / Vertreiben und Weichzeichnen" (fertiggestellt, frühestens 30. März 2013).


Liebe Grüße
Zuletzt geändert von Artgenossa am Di Jan 29, 2013 12:35 am, insgesamt 2-mal geändert.


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