Die neue "Abdriftfunktion" für Pinsel (Jitter)

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Artgenossa
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Die neue "Abdriftfunktion" für Pinsel (Jitter)

Beitragvon Artgenossa » So Dez 28, 2014 7:16 am

oder: "Wie die AW-Pinsel das Laufen lernten"



Die neue Abdriftfunktion versetzt ArtweaverPlus-anwender in die Lage, nahezu jeden Pinsel ganz selbständig "fortlaufen" zu lassen. Sie kann über das Pinsel-bearbeitungs-menü (Icon in der Eigenschaftsleiste) zugeschalten werden, sofern bereits Jitter (= Verwackeln) und "Kontinuierlich Auftragen" zugeschaltet sind (sonst funktioniert es nicht).

Je nachdem, wie hoch der Wert für die Verwackelung (Jitter) gewählt worden ist, beginnt der Pinsel dann (mehr oder weniger prozessiv) von ganz alleine loszumaschieren, und zwar entlang "extrem wackliger Pfade" und in Richtungen, die (wie) von einem "Zufallsgenerator" vorgegeben worden sind.

Ist der Wert für die Verwackelung besonders hoch eingestellt, so marschiert der Pinsel mitunter schnurstraks - denn mit recht großen Schritten und Sprüngen - über die ganze Leinwand hinweg, und eventuell auch ganz schnell über die Bildgrenzen hinaus. Ob er nun wirklich so dermaßen "zielstrebig" ins "Nirwana" rennt, hängt jedoch ebenfall sehr stark vom Zufall ab, denn zuvor kann er dabei auch noch gut 300 mal die Richtung ändern, und selbst noch aus dem Nirwana wieder zurück auf die Leinwand kehren. Denn merke: "Im Nirwana" ist für einen so wackeren Artweaverpinsel noch lange nicht "über den Jordan", sondern nur oder höchstens "JWD" (= janns weit draußen)!




So aktiviert man die Abdriftfunktion (erst ab AWPlus v5.0 möglich!):

Abdriftfunktion_im_Pinsel-bearbeiten-menü.png
Click it!


Es müssen also zugleich drei Pinselfunktionen aktiviert sein:
1. Verwackeln
2. Farbe kontinuierlich auftragen (kl. Uhrensymbol auf der Pinselpalette)
3. Abdriften bei kont. Auftragen



Im Gegensatz zum gewöhnlichen Jitter (ohne Abdrift) springt der Pinsel dann nicht mehr völlig wahllos oder "kreuz & quer" durch die Gegend, sondern folgt tatsächlich gewissen (wennauch ganz unverhersagbaren) "Pfaden" - beinahe genau so, wie etwa auch ein aufgeregter Käfer über weite weiße Papierflächen marschieren würde (nur noch irrer!). Das spezielle Laufverhalten ist in der Tat nur schwer in Worte zu fassen - den Unterschied zwischen normalem Jitter und der neuen "Jitterdrift" demonstriert man am besten anhand einiger Beispielzeichnungen:


Jitter_mit_und_ohne_Abdrift-01.png
Für eine genauere Ansicht bitte das Bild einmal kurz anklicken (und zoomen)!

Es handelt sich hierbei also nicht etwa um vier neue Bildteile (für Pinsel), sondern um vier verschiedene und ganz zufällig generierte "Zeichnungen", die durch "Kontinuierliches Auftragen" unter "Jitter" (und neuer Abdriftfunktion) entstanden sind. Es sind stattdessen vollautomatisch und zufällig gestreute "Dap-haufen" ("Dap" meint einen einzelnen Pinselspitzen-abdruck).


"Jitter (gejittert)" bedeutet, dass die Verwackelung über die Pinselpalette für erweiterte Pinselfunktionen und dem Parameter "Zufall" auch selbst nochmal verwackelt wird. Auf die Streuweite wirkt sich das allerdings nicht positiv, sondern eher "negativ" aus (jetzt mal im rein mathematischen Sinne des Wortes "negativ"). Das heißt, die Streuung konzentriert sich dann verstärkt um das "Zentrum" (Cursor-standpunkt), während sie andernfalls für eine eher gleichmäßige Dap-streuung sorgt. Zufällig starke Streuung (quasi "Gestreute Streuung") streut also weniger stark, als einfache Streuung.

Für die beiden ersten Dap-haufen (links im Bild, schwarz) wurde eine sehr starke Streuung (Verwackelung = 198) gewählt. Für die beiden folgenden Verwackelungen (orange und grüner Dap-haufen) mußte der Wert stark abgeregelt werden (auf etwa 48), weil der Pinsel durch Drift sonst viel zu schnell und früh aus dem Bild gelaufen wäre.

In AWPlus 5.0 kann man jetzt außerdem auch die "Dap-rate" regulieren, also innerhalb eines gewissen Wertbereichs festlegen, wieviele Daps pro Zeitintervall gesetzt werden sollen. Standardmäßig waren das wie seither immer nur 5 oder 6 Daps pro Sekunde, und eben diese "Setzgeschwindigkeit" läßt sich nun neuerdings um bis zu 80% rauf- oder runterregeln (d.h. von 20% über 100% bis hinauf auf 180%).

Für die beiden farbigen Dap-haufen (orange u. grün) habe ich die linke MT (bei einer Dap-rate von 150%) etwa 50 Sekunden lang niedergedrückt gehalten (ohne die Maus zu bewegen). Zu Demonstrationszwecken sollte man Mausbewegungen unterdessen vermeiden, denn der selbständig fortlaufende Cursor springt sofort wieder zum Ursprungsort zurück, wenn man mit der Maus in der Hand auch nur ein bisschen zuckt. Andererseits hat man dadurch aber auch noch etwas mehr Kontrolle über diesen Pinsel, denn er liefe wirklich "weiß-der-Himmel-wohin", wenn man an der Maus auch noch so etwas wie eine "Am-Tisch-Festnagel-und-Feststelltaste" hätte. Durch eine minimale Bewegung der Maus, kann man den immerweiter abdriftenden Pinsel aber auch so wieder "zurückpfeifen", ohne die Funktion unterbrechen zu müssen. Solange man die MT gedrückt hält, solange läuft auch der Pinsel immer weiter - auch wenn man die Maus zieht, um einen Strich zu zeichnen.

Insgesamt ermöglicht die neue Abdriftfunktion also auch eine ganz neue "Verwackel-technik" beim Strichziehen, denn auch rein optisch bewertet, unterscheidet sich das "Drift-jitter" schon ganz erheblich vom herkömmlichen "Jitter". Es erlaubt noch wesentlich "wildere" und insofern auch noch natürlicher wirkende Pinselstriche. Wie die nächste Abbildung zeigt, könnte man damit beispielsweise auch auf Fließpapier "ausblutende Tinte" simulieren - man braucht dazu nur noch das geeignete Bildteil:

Wet_paper_Colour-drift_demo_02.png
Click it! Tipp: Das Bildteil ganz oben links in der Bildecke liegt dort in "Original-größe" vor, und kann deshalb auch zur weiteren Verwendung aus dem Bild herauskopiert werden.


Hier markieren die 16 (bzw. 14) kleinen roten Punktmarken ebenfalls den ursprünglichen Cursor-standort, also genau diejenige Stelle, an der ich den Pinsel ansetzte und dann für ein paar Sekunden mit gerdrückter MT festhielt (zwei davon habe ich wegen "Platzmangel" nicht verwendet). Die Zeichnung ist allerdings schon älteren Datums und mußte daher noch mit AW 2.0 erstellt werden. Bis Artweaver 2.0 gab es diese Funktion nähmlich schon einmal, jedoch eher aus Gründen eines programmiertechnischen Versehens, sodaß ich mich bei Boris darüber beschwert hatte, und der vermeintliche Fehler schließlich beseitigt worden ist.

Nachdem er dann endlich beseitigt war (ab AW 3.0), habe ich den doch ganz interessanten "Special-effekt" stark vermißt und mich deshalb erneut bei Boris beklagt, damit er ihn wieder "herstellen" würde, jedoch mit der Option, denselben Effekt auch zu- und abschalten zu können, denn in seiner ursprünglichen Variante war er nicht mehr abzuschalten und hatte somit schon die normale Verwackelung verunmöglicht (wenn zugleich der kontinuierliche Auftrag aktiviert war). Daran sieht man auch mal, mit wieviel Gleichmut und Geduld uns der Programmierer gegenübersteht, denn "Deckel auf und Deckel zu" käme einem anderen Programmierer normalerweiße nicht so einfach in die Tüte.

Jedenfalls ist das Ding jetzt wieder da, und diesmal sogar mit wünschenswerter "Geschwindigkeitsregelung", denn in AW 2.0 mußte man auch noch ewig lang den Finger auf der Maustaste halten, bis nur mal wenigstens 100 Daps auf der Leinwand waren. Da konnte man noch leicht einen Krampf in der Hand kriegen, ehe auch nur ein 20 cm langer Strich generiert war. Das erklärt nun auch, weshalb neben die Zeichnungen noch "Zeitangaben" geschrieben stehen - mit derselben Zeichnung habe ich Boris seinerzeit davon zu überzeugen versucht, dass sich eine Wiederherstellung des "Fehlers" rentieren würde, und genau WAS dran noch zu verbesseren, beziehungsweise zu verändern sei: Die "Dap-rate"! (Also auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschon an dich, Boris! In Zukunft werde ich mir auch noch etwas besser überlegen, was ich will ODER nicht will).

Per Zufallsgenerator völlig selbständig malende Pinsel dürften in Artweaver so ziemlich "einzigartig" sein. Zumindest fällt mir gerade kein anderes (Mal-) Programm ein, dass dem Anwender so eine Option an die Hand gibt (von dem exotischen Render-chaoten "Alchemy" jetzt mal abgesehen, denn dort hausen die Pinsel schon so derart verrückt ab, dass ein eher zielgerichtetes Malen bereits vollends verunmöglicht ist - http://al.chemy.org/gallery/. Aber Vorsicht, falls Sie vor hätten, die kleine Anwendung mal auszuprobieren: "Alchemy" generiert nicht nur spielend leicht ganz wild-abgefahrene Zufallszeichnungen, sondern auch "Tobsuchtsanfälle". Sie sollten deshalb zugleich auch ein oder zwei Beruhigungstabletten und einen Maulkorb bei der Hand haben, sonst knallen Sie am Ende noch ihren Rechner an die Wand oder bissen sich vielleicht noch selbst ins Knie und / oder in die Hand).

Alchemy setzt ganz offenbar auf die suggestive Kraft zufällig generierter "Tintenkleckse" oder sogenannter "Wolkenbilder", da so gut wie jeder Mensch die so verblüffende Gabe besitzt, in optischem Chaos ganz phantastische Szenen, Figuren oder gar "Landschaften" zu erkennen. Die verschiedenen Tools der Anwendung sind nur leider extrem schwer in den Griff zu kriegen. Derselbe optische Trick zur Unterstützung suggestiver Kräfte kann nun aber auch ganz leicht in Artweaver angewendet werden - es fehlt dafür nur noch an geeigneten (eigenen) Bildteilen und / oder Bildstempeln. Bedenke nämlich: In einem AW-Bildstempel sind leicht über einhundert verschiedene "Bildchen" unterzubringen, deren Reihenfolge in Aussaat und Anwendung ebenfalls von einem Zufallsgenerator gesteuet werden lassen kann. In Kombination mit der neuen Abdriftfunktion läßt sich auf der Leinwand nun also wirklich ein ganz "heilloses" Durcheinander und Chaos anrichten - eine ganz sagenhafte Quelle der Assoziation und Inspiration.



Der "Alchemy-style" ist in Artweaver am besten mit einem eigenen Bildstempel nachzuahmen, wie beispielsweise in diesem Versuch:

Melbourne-shuffle-01.png
Click it & zoom it! (1500 x 1500 px)


Auch das hat AW quasi ganz alleine gemalt - ich habe die Maus in der Bildmitte angesetzt und nicht vom Fleck bewegt. Der Bildstempel, den ich dafür verwendete, verfügt allerdings schon über 8 x 8 (= 64) Frames, also 64 verschiedene Einzelbilder in einer Bildauflösung von je 450 x 450 px (pro Frame!). Laufzeit bei gedrückt gehaltener linker Maustaste: ca. 10 Sekunden. Weitere Beispiele zu dessen Anwendung in Kombination mit der Abdriftfunktion muß ich in den nächsten Poste verschieben



Grüße, Artgenossa
Zuletzt geändert von Artgenossa am Fr Jan 02, 2015 5:08 pm, insgesamt 6-mal geändert.

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Re: Die neue "Abdriftfunktion" für Pinsel (Jitter)

Beitragvon Artgenossa » Do Jan 01, 2015 7:03 pm

Vier weitere Beispiele mit dem selben Bildstempel
(aber mit etwas längeren Laufzeiten):



Melbourne-shuffle-02.png
Click it & zoom it! Bildauflösung = 1500 x 1500 px


Melbourne-shuffle-03.png
Click it & zoom it! Bildauflösung = 1500 x 1500 px


Melbourne-shuffle-05.png
Click it & zoom it! Bildauflösung = 1500 x 1500 px


Melbourne-shuffle-06.png
Click it & zoom it! Bildauflösung = 1500 x 1500 px



Die beiden ersten Bilder erhielten ihren Reichtum an Graustufen nur durch eine zufällig gesteuerte Deckkraft-voreinstellung (erweiterte Pinselvoreinstellung), denn die einzelnen Bildteile im Stempel habe ich allesamt nur in volldeckend-schwarzer Ausführung montiert - das wird also ebenfalls allein von AW gesteuert, wenn der Pinsel läuft. Ebenso ging das für die farbigen Bildbeispiele: Einmal nimmt Artweaver die Farben aus dem voreingestellten Zwei-farben-verlauf (Blau-rot, bzw. Vorder- und Hintergrundfarbe), und für das letzte Beispiel wählte AW die Farben aus einer Farbpalette (Name der vorinstallierten Farbpalette = "Web"). Das sind mögliche Voreinstellungen, welche über die Pinselpalette für "erweiterte Pinselfunktionen" voreingestellt werden können. Und ich muß es wohl nochmals extra dazusagen: Ich habe den Pinsel nicht bewegt (!) - die Beispiele zeigen auch nicht etwa nur "Bildausschnitte", sondern in jedem Beispiel ist der Pinsel ganz von selbst über die Leinwand und darüber hinaus marschiert!

Die Pinsellaufzeit betrug im ersten der vier Bilder etwa 15 Sekunden. Etwa 25 Sekunden im darauffolgenden Bild, fast gleichlang im rot-blauen Bild, und knapp 40 Sekunden beim vielfarbigen Bild (bei einer Dap-rate von je 100%).


Den zugehörigen Bildstempel lade ich im nächsten Poste hoch.



Liebe Grüße und ein gesundes neues Jahr, wünscht Euch Artgenossa!
Zuletzt geändert von Artgenossa am Fr Jan 02, 2015 11:35 am, insgesamt 13-mal geändert.

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Re: Die neue "Abdriftfunktion" für Pinsel (Jitter)

Beitragvon Artgenossa » Do Jan 01, 2015 7:43 pm

Bildstempel "Ink-flakes" für die Erzeugung von "Zufalls-zeichnungen"
(wie in den vorangegangenen Beispielen angedeutet):






Bildstempel Ink-flakes V50-A.zip
Zwei Bildstempel und drei verschied. Pinselvoreinstellungen - Bildstempelvorlage mit Montage-plan inklusive!
(3.55 MiB) 130-mal heruntergeladen





Ich will diesen Download allerdings nur vorrübergehend hier stehen lassen. Der größeren Ordnung und besseren Übersicht zuliebe, verlege ich ihn in ein paar Wochen in den Thread Nozzles & Tubes / Bildstempel (v. "3OO-GIRO-GON"), und hinterlasse hier dann nur noch einen Verweis, bzw. diesen Link darauf:

viewtopic.php?f=6&t=2320#p7182


Und wie schon mal an anderer Stelle erwähnt: AW-Pinsel können grundsätzlich NICHT auf bestimmte Bildstempel referieren. Ob der Pinsel auf ein kreisförmiges Profil, ein Bildteil oder auf einen Bildstempel zurückgreifen soll, kann mit dem Pinsel abgespeichert werden. Es kann aber im Falle von "Bildstempel" nicht mit abgespeichert werden "welcher Bildstempel"! Der ein oder andere Bildstempel muß also immeroch zusätzlich (vom Anwender) ausgewählt werden.

Wenn nicht auch oder zuerst der Bildstempel installiert ist, nützen die drei mitgelieferten Pinsel nur herzlich wenig, denn die greifen sich immer nur irgendeinen vorhandenen (installierten) Bildstempel.

Die Pinsel heißen "Melbourne-shuffle" (groß, mittel u. klein) und finden sich nach Installation im Pinselordner "Automatic Painting" (komischere Namen sind mir auf die Schnelle nicht eingefallen, und ein passendes / eigenes Icon habe ich dafür auch noch keines gefunden).

Der Download enthält auch noch die horizontal gespiegelte Variante des Bildstempels - deshalb "Zwei Bildstempel". Den Zufallscharakter in der Generierung wilder Formen oder Figuren kann man somit im Wechsel des Bildstempels noch etwas steigern. Allein 64 verschiedene Formen (Frames) wären dafür nämlich noch etwas zu wenig, und wenn man in ein und denselben Stempel noch viel mehr Bildchen packen wollte, müßten sie schon so klein gemacht werden, dass letztlich die Abbildungschärfe darunter litte. In diesem Falle ist es also besser, eine größere Anzahl auf mehrere Bildstempel zu verteilen.

Bis zum Frühjahr diesen (neuen) Jahres werd' ich noch einen dritten (und vierten, bzw. gespiegelten) Bildstempel derselben Art nachreichen. Dem pack' ich dann auch noch 30 oder 40 alternative Kleckse bei, sodaß sich jeder Anwender seinen eigenen (individuellen) Stempel zusammenschrauben kann.


Grüße, Artgenossa


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