Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

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Artgenossa
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Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mo Sep 23, 2013 9:06 pm

Hallo,

also mit den vielen Brushes aus Photoshop (gängigstes Format: *.abr) ist das ja so eine Sache. Das I-net wird mittlerweile schon überschüttet, wenn nicht sogar geradezu überschwemmt davon. Es sind sicherlich auch ein paar sehr „sinnvolle“, wirklich nützliche oder besonders „hübsche“ darunter. Man muß zugeben, dass auch ganz enorm trickreich und aufwändig gestaltete Kreationen mit dabei sind, aber ehrlich gesagt, halte ich gut 95% dieses obligatorischen und rasend schnell anwachsenden Gesamtangebotes einfach nur für ziemlich „bekloppt“, respektive „unverwendable“ (denglish: unbrauchbar).

Wir reden doch von PINSELSPITZEN, wenn ich nicht ganz irre, also von Bildteilen, die durch eine enge Aneinanderreihung ihrer Duplikationen (Daps) in etwa sowas wie einen Pinselstrich simulieren sollten – keine „Zierborden“ aus Großmutters altem Nähkästchen. Ich finde aber „Herzchen“, Windmühlen, Vektor-schnörkel (Tribals) oder so putzige Kaninchen- und Katzengesichtlein leisten gerade mal den Zierborden-look, taugen also so gut wie überhaupt nicht zum Ziehen wirklich malerischer Pinselstriche, und erst recht nicht zur Bewältigung malerisch besonders schwieriger „Situationen“ oder Aufgabenstellungen.

Ich habe mich deshalb schon vor einiger Zeit – eigentlich schon ganz unmittelbar nach meiner ersten lizenzierten AWPlus-Installation (AWP v.2.4 im Juni oder Juli 2011) – dazu entschlossen, ganz eigene Pinselspitzen zu entwerfen, und zwar nur allerhöchst zielgerichtet mit besonderem Blick auf den „Strich“ – den Look, Duktus oder „Stil“ des Abstriches – und vor allem auf seine spezielle Aufgabe innerhalb eines Strukturgefüges ganz spezieller „Maltechniken“. Außerdem mußten sie natürlich an die besonderen Eigenheiten der Brush- und Blendengine von Artweaver angepaßt sein, um nach Möglichkeit auch noch einiges an (evtl.) vorhersagbaren „Synergieeffekten“ mit rauszuschlagen. Sie sollten also vor allem demjenigen Ziel dienen, welches bereits durch ein ganz spezielles MALPROGRAMM vorgezeichnet war: Dem MALEN in und mit Artweaver!




Pinsel (.xml / .pbv) und Bildteile (.png / .bmp / .cbr)

Ich hab' nun zwar auch schon in den vergangenen Monaten ein paar wenige meiner Pinsel- oder Bildteilesammlung hier im Forum zum Download angeboten, aber absofort will ich das „Angebot“ kräftig ausbauen und sämtliche Pinsel / Bildteile von mir in diesem Thread (bzw. Topic) versammeln.

Ich war allerdings schon von sogenannten „fancy types“ (Jux-schriften von Letraset oder Mecanorma & Co) nie ein so großer Freund und kann mich wohl deshalb auch nicht sonderlich für die „Jux-pinsel“ von Adobe, FBrushes oder Shutterstock begeistern. Meine Pinsel- und / oder Bildteil-angebote werden sich also eher an Vorbilder der nüchterneren oder ganz ernsthaften Malerei orientieren. Ganz so schlimm oder trocken wie's nun vielleicht klingt, wird die Kollektion dann aber wohl doch nicht, denn ich hab' schon auch sehr viel für experimentelle und / oder „avantgardistische“ Malerei übrig – sowieso auch für spezielle Umsetzungen, die nur in digitaler Malerei angesiedelt sein können und für das Medium besonders typisch sind. Na ja – laßt euch halt mal überraschen. Demnächst wird hier jedenfalls einiges an neuen Pinseln (u. Bildteilen) anlanden ...!


Anfangen werde ich mit einem (Brush- und Pinselspitzen-) Set, das in Artweaver noch ganz dringend gebraucht wird und dann wohl schnell eine noch klaffende Lücke im Sektor "Haarpinsel" schließt:

Haarpinsel für die Pinselei im Öl- und Acrylmal-look, die einen wirklich ganz akkurat geschlossenen, hochaufgelösten Pinselstrich bilden und trotzdem „abgehen wie die Angst“, also auch in größeren Dimensionen und Abständen gezogen werden können, ohne das große „Weit-hinterher-zuckeln“ anzufangen. Der Trick: Ich verwende dazu keine Bildteile mit Punktmuster, sondern Bildteile mit einem Strähnen- bzw. „Strich-code-muster“. Dieserart kann das Bildteil schon von selbst und auch etwas weitere Abstände überbrücken, und braucht zur Simulation von Haarlinien nicht gleich bis an die 25 „Daps“ nur um geschlossene Striemen von gerade mal „3 mm“ Strichlänge zu ziehen.

Ich meine, Artweaver rennt sowieso schon wie eine Nähmaschine, aber beim Generieren von geschlossenen Strichzügen – zusammengesetzt aus unzähligen Punkten, also in kleinster und allerkleinster Schrittweite der Daps – konnte selbst AW mal vorübergehend einbrechen. Vor allem, wenn die Bildteile mit verstelltem Winkel, gestauchter Form und zugleich in Größen von etwas über 200 gefahren worden sind, war der gewöhnliche Arbeitsspeicher oder Prozessor schnell mal (temporär) ausgebucht. Liegt natürlich nicht am Malprogramm – ! – liegt aber an Artweavers Bildteilen, bzw. Pinseln, wennauch an der geringen Leistung nur mittelklassiger Prozessoren. ...


Die nächsten vier Abbildungen zeigen das Basismodel der Kollektion "Streicher" und zwei zusätzliche Bearbeitungsschritte nach Beschneidung und Abblendung des "Rohlings" (Gradient und Form der Maske hier in vereinfachter Darstellung)


Basismodel der Streicher-collection - das Prinzip_03.png
Basismodel der Streicher-collection - das Prinzip_03.png (10.04 KiB) 10433 mal betrachtet


Nebenmodel der Streicher-collection - die Tönung_01.png
Zwei zusätzl. Arbeitschritte: Tönung der Zwischenräume (oben) / Aufhellung des Gesamtergebnisses (unten) bevor, bzw. nachdem das Streifenmuster mithilfe einer unscharfen Weisblende in (elliptische) Form gebracht worden ist.




Falls ihr vorhabt, schon einmal diese Modelle als Bildteile für Probepinseleien zu verwenden, dann bedenkt bitte, dass sie einer besseren Ansicht zuliebe auf 200% vergrößert worden sind. Um die Bildteile wieder in Originalgröße vorliegen zu haben, müßt ihr sie erst auf genau 50% verkleinern. Die Originalgröße (Bildfläche innerhalb der inneren roten Umrisslinie) beträgt genau 157 x 157 px (die Streifen sind nur dann genau 1px dick!). Bedenkt aber bitte auch, dass dies eigentlich nur Modelle zur Veranschaulichung des Gestaltungsprinzips sind - die ovale Form der Weißblende (einfacher Kreisgradient) habe ich der Einfachheit halber nur für die Modeldarstellung verwendet. Die Originalpinsel der Kollektion sind hingegen mithilfe des "Lameschen Ovals" (auch bekannt unter dem Namen "Superellipse") und einer dieser Form entsprechenden Graduierung abgeblendet - das erlaubt einen satteren Strich und verleiht auch den einzelnen Daps ein natürlicheres Aussehen. Die Kollektion besteht außerdem aus mehreren Pinselsets verschiedener Gestaltung, sodaß sich sowohl die spezielle Form der Enden, die Streifung und die Tönung (der Streifenzwischenräume) noch ganz erheblich voneinander unterscheiden können. Jedes Set wird voraussichtlich 13 verschiedene Pinselgrößen* (Strichbreiten) vorhalten (die Kastenpinsel 5 weiterer Größen nicht mit hinzu gerechnet!) und außerdem in drei verschiedenen Härtegraden (betrifft die Weichzeichnung des Maskenrandes) und zwei unterschiedlichen Helligkeitsstufen angeboten. Wem dann in derart riesiger und fein abgestufter Auswahl immernoch irgendein Haarpinsel fehlt, ist schlichtweg nicht mehr zu helfen.

* Die verschiedenen "Pinselgrößen" beziehen sich nicht auf die Pinselführungsparameter, sondern auf die Größe der zugrundeliegenden Bildteile, also quasi auf die Anzahl der Haare, bzw. "Fahnen" (könnte man auch "Strähnen" nennen). Dennoch sind die Pinselspitzen auch sehr gut in Verbindung mit der artweavereigenen Skalierung (Variierung der Pinselgröße) zu gebrauchen. Somit wäre das gesamte Spektrum der möglichen Pinselgrößen auch hinsichtlich einer angestrebten Beibehaltung der Fahnendicke ("Borstenstärke") bis einschließlich Größe 350+ komplett abgedeckt. Für wesentliche höher auflösende Malerei müßten dann auch die Bildteile höher aufgelöst sein - aber darüber kann man auch später noch verhandeln (wenn die heute "leistungsfähigeren" Prozessoren und / oder 6 - 8 GB Arbeitspeicher mal zu einem weitverbreiteten Standard geworden sind).




Die Kollektion "Streicher" (designed by 3OO-GIRO-GON = 3G)

Genau genommen handelt es sich bei dem vermeintlichen "Pinselset" um mehrere Sets - eine "Kollektion für sich" sozusagen - denn abgesehen von den verschiedenen Größen unterscheiden sich die Pinsel auch noch in der "Streifung", der "Tönung" (Grauton der Streifen-zwischenräume) und der Randschärfe. Allein aus den möglichen Kombinationen fünf verschiedener Streifungen mit vier verschiedenen Tönungen ergaben sich schon 20 unterschiedliche Pinselsets. Jeder ihrer Pinsel liegt aber auch noch in drei verschieden "Härtegraden" vor - Pinsel mit hartem Rand, weichem Rand und mittelweichem Rand. 20 x 3 sind also 60 verschiedene Sets mit je 18 Pinseln verschiedener Größe, die sich gestalten wie in folgender Abbildung zu sehen (in dieser Darstellung noch ohne formgebende Weissblende /am Beispiel der Pinselgröße 7 = 25 dunkle Streifen):

Streicher-tabelle.png
Bei Interesse bitte rauskopieren und auf einem eigenen Bildbetrachter genauer anschauen!


Die Unterschiede in der Streifung A - E sind hier allerdings kaum bis gar nicht zu erkennen, weil diese Abbildung eigentlich als "Übersichts-tabelle" zum Kopieren (Download) gedacht ist und deshalb in Originalgröße (der Bildteilauflösung) vorliegen sollte. Somit ist sie noch etwas zu klein für genauere Betrachtungen (mein Opera-browser ist jedenfalls nicht dazu imstande, von dieser hochgeladenen Png-datei eine vernünftige Vergrößerung anzuzeigen). In einem ordentlichen Bildbetrachter oder Editor (zum Bsp. in Artweaver!), oder aber in der nächsten Abbildung, könnt ihr die Muster schon mal genauer inspizieren, denn bis ich mit allen Sets komplett fertig bin, wird's wohl mindestens Wochenende oder Montag (5./6. Okt. 2013), und selbst dann habe ich noch nicht alle passenden Pinselführungsparameter dazu, also noch keine vollständigen AW-Pinsel (.pbv), sondern nur die Bildteile. Die kopierte Tabelle erlaubt etwaigen Interessenten zumindest so etwas wie eine erste Ansicht und / oder Vorauswahl aus dem Gesamtangebot, denn alle 60 Sets gemeinsam runterzuladen und alle in Artweaver zu installieren, wäre wohl doch etwas zu viel "Holz" auf einmal, solange es eigentlich nur um's Ankucken oder Ausprobieren ginge. 60 Sets a 18 Pinsel (Bildteile) macht zusammengenommen immerhin schon 1080 (!) neue Pinsel und Bildteile, wobei sich die ganze Reihe E und alle T3-Tönungen kaum noch merklich voneinander unterscheiden - man muß also wirklich nicht ganz unbedingt ALLE haben. Diese Sets in der Färbung ihrer Streifen noch wesentlich feiner abzustufen oder auch nur noch etwas dunkler zu tönen als da geschehen, würde schon an ganz sinnlose Pedanterie grenzen. Bereits die aktuelle Aufgliederung / Differenzierung kann wohl ohnehin nur noch die ganz ausgesprochenen "Spezialisten" ansprechen, denn mit der Anzahl verschiedener Pinsel steigt auch schnell die Qual der Wahl, der Sortierung und der Handhabung. Und um auch noch einem (evtl.) drohenden Mißverständniss vorzubeugen: Die Größenvergleiche in der Tabelle sind nicht etwa deshalb mit den Reihen A bis E auf gleicher Höhe, weil es die Reihe A nur in den Größen 0 bis 4 gibt. Es gibt selbstverständlich alle Pinsel (jeder Reihe und Tönung) in ALLEN dargestellten Größen! Außerdem zeigt die Tabelle nicht etwa "rechteckige Ausschnitte von Pinselabstrichen", sondern die grafische Basis (Basen) der verschiedenen Bildteile - das ist nicht ganz dasselbe!

Streicher-tabelle Zoom300%.png
Hier nochmals die grafische Basis aller Streicher in 3-facher Vergrößerung (bitte anklicken u. zoomen!)


Trotzdem ist damit noch immer nicht das ganze Potential des Pinseltyps "Streicher" ausgeschöpft. Das Angebot umfäßt noch einige weitere Sets, da auch solche Haarpinsel mit dazugehören, deren Enden nicht "über den Kamm geschoren" und / oder spiegelgleich, sondern auch "ausgefranst" und / oder asymmetrisch gestaltet sind (asymmetrisch = einerseits kurz auslaufendes Ende und andererseits lang auslaufendes Ende). Bei den Pinseln mit ausgefransten Enden ist auch die Streifung unregelmäßig, was ihrem Strich einen ganz besonderen "Charme" verleiht. Außerdem mußte ich die kurzen von den langezogenen Pinsel trennen, denn um damit engere Kurven fahren zu können, müssen längere Bildteile stark gestaucht werden, was sich jedoch negativ auf die Abbildungsschärfe auswirken kann, wenn diese Stauchung 50% übersteigt, während aber nur mit wesentlich längeren Varianten auch so etwas wie der Look eines "automatic painting" nachgestellt werden kann (d.h. kürzere Pinselstriche, die nicht gezogen werden müssen, sondern per Zufall und unabhängig von der Zugrichtung gestreut werden können). Im Klartext: Man braucht das komplette Set-angebot in doppelter Ausführung, nämlich in der Variante "short" und der Variante "elongated", weil dieser erforderliche Längenunterschied nicht mehr ganz schadlos von Artweavers Pinselengine (Stauchung) kompensiert werden kann. Am Ende sind's dann also doch mehrere Tausend (!) Pinsel, die eine vollständige "Streicher-kollektion" ausmachen, und schönere Namen als einfach nur "Streicher" sind mir dazu auch noch keine eingefallen. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass es keine gibt - man nennt ja auch Violinisten und Geiger so, und ich finde, die Bildteile erinnern nicht nur wegen ihrer "Saiten" an Musikinstrumente, sondern auch wegen ihres starken Hangs zu Interferenzmustern an Musik überhaupt.


Prinzipiell steht jedes Set für einen eigenen "Look", der sich aus der Art und Weise der Streifung, Tönung und Randunschärfe seiner 18 verschiedenen Bildteile zusammensetzt (Größe "1 bis 17" entspricht einer Breite von 9 bis 89 dunklen Streifen - die weißen Zwischenräume nicht mitgezählt. Das Bildteil der Pinselgröße 0 ist nicht gestreift, kann aber dennoch mit einer Breite von 13 Pixeln angegeben werden - dem würden 7 dunkle Streifen entsprechen). Das heißt, Streifung, Tönung und Randunshärfe sind für alle 18 Bildteile eines Sets gleich, sodass sie sich nur noch in der Anzahl der Streifen und somit in der Größe (od. "Breite") unterscheiden. Trotzdem unterscheiden sich ihre Pinsel nicht schon derart stark, dass sie nicht auch gemeinsam (vermengt) in ein und demselben Werk angewandt werden könnten. Die Differenzen im vermeintlich differenzierten "Look" der verschiedenen Sets sollten eben nicht die unsteten Bedürfnisse des "Fancy Types" bedienen, sondern jenes Malertypen, der auch noch innerhalb einer gewissen "Linientreue" besonders "fein" differenziert: Insofern sollten dann lieber doch nicht auch die Pinsel verschiedener Sets durcheinander geworfen oder in ein und derselben Werkzeugkategorie versammelt werden. Die Sets biete ich einzeln zum Download an, damit sie entsprechend leicht sortiert und besser "auseinandergehalten" werden können. Weil sich selbst Pinsel verschiedener Sets recht ähnlich sind - vor allem die Pinsel benachbarter Sets - und deshalb nicht mehr ganz so leicht voneinander unterschieden werden können, empfehle ich, die Sets in je eigener Kategorie unterzubringen. Zum jetzigen Zeitpunkt weiß ich nämlich noch nicht sicher, ob meine eigenen "(Vor-) Sortierungen" ganz zuverlässig mit-exportiert werden, wenn ich alle Pinsel aus Artweaver heraus exportiere. Morgen (Dienstag) werde ich das erste fertige Set zum Download anbieten - dann werden wir's ja sehen - alle übrigen Sets folgen dann in ganz kurzen Zeitabständen.

Insgesamt sind es 60 Sets der Kollektion "Streicher primitivo (short)" - nochmal 60 Sets der Reihe "Streicher primitivo elongated" (etwa für das halbautomatische Painting mit Artweavers Klonfunktion, o. ä.), und noch ein paar weitere Sets der Reihe "Streicher - fleeze" (ein paar Modelle davon stelle ich demnächst vor). Im Zusammenhang mit der möglichen Sortierung oder Vorsortierung solcher Unmengen an Pinsel, sei auch nochmal daran erinnert, dass die Artweaver-terminologie zwischen "(Mal-) Kategorien" und "Werkzeugkategorien" unterscheidet: Diejenigen Kategorien, auf welche alle eigenen Pinsel zum Zwecke einer Vorsortierung und besseren Übersicht verteilt werden können, heißen Werkzeugkategorien (etwa die Kategorien "Airbrush", Buntstift, Haarpinsel oder Zeichenkohle etc.).



Mehr dazu in ein paar Stunden! (letzte Änderung d. Beitrags am 08.10.2013 - 14:32)




Liebe Grüße, Artgenossa (3OO-GIRO-GON)
Zuletzt geändert von Artgenossa am Fr Dez 26, 2014 4:16 am, insgesamt 20-mal geändert.

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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Di Okt 08, 2013 11:51 pm

So, Leute,

noch ganz knapp vor Ablauf des Tages ist das erste versprochene Stück fertig geworden: Das Set "Streicher A-T0-GG1" zu 18 Pinseln verschiedener Größe in einer einzelnen .cbr-datei (= nur Bildteile!) - hier hochgeladen in einer Zip-verpackung:


CC_Streich-A_T0-GG1.zip
Die Pinselspitzen; Neu! (Upload vom 27.10.2013)
(25.76 KiB) 330-mal heruntergeladen


XML_Streicher-A_T0-GG1.zip
Die Pinselvoreinstellungen; Neu! (Upload vom 26.10.2013)
(18.43 KiB) 320-mal heruntergeladen



"CC" für Custom Captured, "Streich" für Streicher, A für Reihe (siehe Tabelle), "T0" für Tönung Null (s. Tabelle), "GG1" für Global Gradient Stufe 1 (= geringe Randunschärfe der "harten" Pinsel)

In der .xml-datei befinden sich nur die zugehörigen Pinselführungsvariablen (= "Pinselvoreinstellungen")
Und Achtung: Am 26./27.10.2013 habe ich die bislang hier erhältlichen Dateien gegen gleichnamige neue (mit "einmaliger" variant-uid und kürzerem Bildteil-namen) ausgetauscht!


Anstatt eine .pbv-datei hochzuladen, die zugleich Bildteile und zugehörige Pinselführungsparameter enthält, habe ich mich für die separierte Lieferung einer .cbr- und einer .xml-datei entschieden, weil mir zuletzt doch noch klar geworden ist, dass ich es bei einem derart umfangreichen Pinselangebot ganz unmöglich jedem Anwender recht machen kann, was deren Vorsortierung betrifft. Der eine will vielleicht mehrere Sets in nur zwei oder drei verschiedenen Werkzeugkategorien versammelt haben, ein anderer möchte womöglich nur das Set "Streicher-B T3-GG2" haben, aber in genau jener Kategorie einsortiert, die schon alle sonstigen "Haarpinsel" enthält, und der Dritte hätte doch am liebsten alle Sets zusammen, aber in je eigener Werkzeugkatergorie (das würde 60 zusätzliche Werkzeugkategorien bedeuten).

Hätte ich eine .pbv-datei exportiert, wären solche Extrawünsche nicht mehr zu berücksichtigen gewesen, denn im Dateiformat Pbv (packed brush variants) wird auch die gewählte Kategorie mit-exportiert (glaube ich), und das ist dann eben diejenige, für welche nur ich mich entschieden hätte, und dabei bin ich mir ja noch nicht mal selbst ganz sicher, welches in diesem besonderen Fall die allergeschickteste Sortierung sein würde.

Mit den separaten .xml-dateien (diese enthalten nur die Pinselführungsparameter!) sind wir diesbezüglich auf der sichereren Seite, denn diese sind ganz grundsätzlich immer einzeln zu handhaben, referieren auf keinerlei Werkzeugkategorie (jedenfalls nicht zwangsweise) und können deshalb auch noch nachträglich und jederzeit in den diversen Unterordnern des Brush-ordners (AW-Anwenderverzeichnis) hin- oder herverschoben werden - ganz nach Belieben, Sonderwunsch oder Unschlüssigkeit.

Eine ganz unumgängliche Voraussetzung dafür, dass die .xml-dateien als "Streicher" funktionieren, ist allerdings, dass ZUVOR (!) die Bildteile, also die cbr.datei installiert worden ist, denn auf eben diese referieren die Voreinstellungen (.xml) durchaus. Sind die speziellen Bildteile nicht vorhanden, die namentlich in den .xml-datein angeführt sind, dann schnappt sich Artweaver dafür irgendwelche anderen (vorhandenen) Bildteile. Das ergibt dann halt irgendeinen Zufallspinsel, aber keinen "Streicher". Der umgekehrte Fall ist weniger problematisch: Wären nur die Bildteile installiert, könntet ihr immerhin noch selbst nach geeigneten Voreinstellungen suchen (... eine "Ver-suchung", der ja ohnehin kaum einer widerstehen kann). Aber lange Rede, kurzer Sinn:

Im Paar mit den (vorab installierten) Bildteilen sind die .xml-dateien gerade ebenso gut, wie .pbv-dateien, und in Zukunft werde ich die wohl auch nicht mehr separat verpacken, sondern mit den Bildteilen (.cbr) gemeinsam im selben Zip-ordner hochladen.



Erste Probe-abstriche dieser Pinsel zur Voransicht, gibts erst heute oder morgen Nachmittag, denn im Augenblick bin ich noch vollauf nur damit beschäftigt, alle noch übrigen Sets ganz dementsprechend vorzusortieren, zu importieren und zu exportieren. Dass es ein riesen Hick-hack ist, 1080 zum Teil nur "halbfertige" Pinsel in einem kleinen Rechner rumzuschupsen, könnt' ihr euch ja vermutlich vorstellen - eben das ist beim bloßen "durchschleusen" in AW zum Zwecke einer "exportfähigen" Vereinheitlichung aller (noch unvollständigen Sets) auch nicht viel anders (ich selbst habe diese Art Haarpinsel zwar schon länger in regem Gebrauch, aber eben nicht in Form ganz vollständiger und streng nach "Look" sortierter Sets - eher so hier ein paar von jenen und dort ein paar von den anderen, und davon auch noch etliche mit kleinen grafischen Fehlern oder Unstimmigkeiten). Alle "GG1" (360 Stück) habe ich inzwischen fertig, sodaß mir erst mal nur noch deren Upload bevorsteht.

Kleiner Tipp noch: Laßt euch bitte nicht von den Differenzen in der Größenangabe irritieren - was in der vorab angeführten Tabelle schon "0 bis 17" heißt, heißt in den Bildteilen noch "7 bis 89". In den Bezeichnungen der Bildteile sind nämlich ganz konsequent nur die (dunklen) Strähnen der Pinsel gezählt - eben 7**, 9, 11, 13 od. 15 usw, aber keine "imaginären" Größenvergleiche - und das kann ich auch nicht so ganz ohne weiteres ändern, da ich auf meinem Rechner die Dateinamen ansonsten zu leicht mit den Namen anderer (Bmp-) Dateien verwechsele. Falls euch die Größenbezeichnungen "0 bis 17" lieber sind, könnt ihr das ja noch in AW über die Option "Bildteil umbenennen" (bzw. "Variante umbenennen") ändern. Aber vorsicht!: Wenn ihr die Bildteile umbenennt, referieren die .xml-dateien nur noch nach "unbekannt" - das heißt, die zugehörigen Pinselvoreinstellungen wären dann "verloren". Wenn ihr ein Bildteil umbenennt, welches Bestandteil ganz bestimmter Pinselvarianten ist, dann müßt ihr es auch als neue Variante speichern (Pinselpalette > Werkzeugkategorien-dialog > Standardvariante festlegen).

** Wie schon erwähnt, hat der Pinsel Gr.7 keine dunklen (u. hellen) Streifen, die man abzählen könnte. Einen kleinen Pinsel dieser Art mit anzubieten war aber unbedingt notwendig, da eine zu starke Verkleinerung der gestreiften Pinsel für ganz unerwartete Asymmetrien in ihrer Form und Dichteverteilung sorgen kann (wegen der starken Interpolation). Streicher der Größe 9 (= gestreift) und darüber, sollten deshalb stets ein paar Nummern oberhalb derjenigen Pinselgröße gezogen werden, die in den Pinselvorgaben in runden Klammern mit angegen sind - dieser Wert gibt die exakte Bildteil-breite in px wieder (für größtmögliche Abbildungsschärfe des Bildteils!). Der Streicher Gr.7 kann hingegen ganz unproblematisch bis Pinselgröße 0 runtergeregelt werden. Im übrigen ist die Wahl der originalen Bildteilgrößen genau so ausgedacht (und angelegt), dass eine Veränderung in der Pinselgröße für alle anderen Pinsel gleich übernommen werden kann. Das heißt, eine einmal vorgewählte Pinselgröße sollte während des Malens an ein und demselben Bild nach Möglichkeit für alle Pinsel des Sets gleich bleiben. Gewechselt wird also besser der "Pinsel" - nicht die Pinselgröße - denn aus 18 verschiedenen Pinseln besteht ein Set ja nur deshalb! (... damit bei größeren Haarpinseln nicht auch die "Haare" dicker sind).


Hier schon mal die ersten Probe-abstriche mit dem Streicher A-T0-GG1 ("GG1" steht für "harter Rand"):

Erste Abstriche der Streicher A-T0-GG1.png


Man sieht schon an dieser Malprobe, dass die Pinsel aufgrund ihrer feinen Lineatur sehr leicht mit dem Pixelraster des Bildschirms in "Konflikt" geraten können. Moire kann der Pinsel auch leicht aufgrund von Interferenzen mit seiner eigenen Lineatur erzeugen, weshalb er auch kaum oder gar nicht für Miniaturmalereien auf Leinwänden unter 1500 x 1500 px geeignet ist. Die Interferenzprobleme mit dem Bildschirmraster verschwinden erst ab einer Pinselgröße von über 190, und ein solcher Pinsel ist natürlich nur noch in Relation zu einer riesigen Leinwand ein wirklich "kleiner Pinsel". Die ganze Kollektion ist also nur dann etwas "Sinnvolles", wenn ihr Malereien für den Digitaldruck oder eben in entsprechender Größe (Auflösung) anfertigen wolltet. Bei 3000 x 3000 px fängt's da erst an, denn 300 bis 600 dpi Druckauflösung machen selbst noch aus 5000 x 5000 px eine "Briefmarke" - bestenfalls noch eine (halbe) Postkarte! Wenn ihr also sehen wollt, wie der Pinsel tatsächlich malt, dann schaut ihr euch die Malerei am Bildschirm besser nicht bei Zoomstufe 100 an, sondern eher bei Zoomstufe 50% oder noch besser bei 25% (!) - das lieferte vom "Endergebnis" einen schon deutlich realistischeren Eindruck! Dazu sollte ich vielleicht noch erwähnen, dass ich selbst vor einem hochauflösenden Bildschirm (Full HD = 1920 x 1080 px) sitze - wie die Pinsel auf kleineren Bildschirmen wirken, kann ich deshalb nicht beurteilen - in jedem Falle macht das aber einen fast "himmelweiten" Unterschied (dabei ist die Bildschirmdiagonale eher irrelevant, denn die macht eben NICHT die Auflösung, sondern höchstens ein Loch im Geldbeutel!)

Und keine Sorge - die Sache mit den unliebsamen Interferenzmustern wird bei den noch folgenden Pinseln nicht etwa noch schlimmer, sondern nur noch besser: Bei den Pinseln des Sets A-T0-GG1 (u. GG2) tritt das nur deshalb so stark zutage, weil alle Streifen pechschwarz und die Zwischenräume schneeweiss sind - gerade die "Tönung" der Pinsel anderer Sets wirkt dem Nebeneffekt schon stark bis sehr stark entgegen. "Tönung" bedeutet eine mehr oder minder starke Abdunklung der Streifenzwischenräume - dadurch treten die Streifen zum einen etwas mehr in den Hintergrund, und zum anderen erhöht sich damit auch die Deck- oder Färbekraft des Pinsels. Optisch unliebsame Effekte aus der Überlagerung so feiner Streifen werden dabei umso stärker unterdrückt, je stärker die Tönung ist. Allerdings läßt sich das Spiel nicht auch immer weiter so treiben, denn mit noch stärkerer Tönung als "T3" (HSV, H = 85), drohen die Streifen auch schon ganz vollständig zu verschwinden - dann wären's aber auch keine "Haarpinsel" mehr.



Liebe Grüße, Artgenossa
Zuletzt geändert von Artgenossa am Do Okt 31, 2013 8:40 pm, insgesamt 34-mal geändert.

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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mi Okt 09, 2013 8:11 pm

Streicher A-T1-GG1


CC_Streich-A_T1-GG1.zip
Die Bildteile (Pinselspitzen); Neu! (Upload vom 27.10.2013)
(28.87 KiB) 288-mal heruntergeladen


XML_Streicher-A_T1-GG1.zip
Die Pinselvoreinstellungen; Neu! (Upload vom 26.10.2013)
(18.43 KiB) 291-mal heruntergeladen



Nachstehend gleich noch die vollständige Liste aller lieferbaren "Streicher" der Kollektion "Streicher primitivo short"

Streicher A-T0-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher A-T1-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher A-T2-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher A-T3-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel

Streicher B-T0-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher B-T1-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher B-T2-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher B-T3-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel

Streicher C-T0-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher C-T1-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher C-T2-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher C-T3-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel

Streicher D-T0-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher D-T1-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher D-T2-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher D-T3-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel

Streicher E-T0-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher E-T1-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher E-T2-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel
Streicher E-T3-GG1 (... -GG2, ... -GG3) = 3 Sets zu je 18 Pinsel = 54 Pinsel

(macht zusammengenommen 1080 Pinsel, bzw. Bildteile; GG1 = "hart", GG2 = "weich", GG3 = "sehr weich")



Dazu noch ein gut gemeinter Tipp bezüglich der vielen verschiedenen Möglichkeiten zur ordentlichen Sortierung in Artweaver:

Es sind zwar in der Tat die verschiedenen Randunschärfen (GG1, GG2 und GG2) das vordergründig unscheinbarste Merkmal aller hier aufgeführten Pinsel (bzw. Sets), aber gerade die machen den wesentlichen Unterschied hinsichtlich ihrer Verwendbarkeit für "Öl-" oder "Acrylmaltechniken" aus, und deshalb würde ich genau diese Varianten NICHT in einer gemeinsamen Werkzeugkategorie zusammenfassen. Falls Zusammenfassungen überhaupt angestrebt sind, dann würde ich eher noch alle Varianten zusammenlegen, die auf "-GG1" enden (bzw. auf GG2 ODER GG3), und höchstens diese noch in eigenen Kategorien für die versch. Streifungen (A, B, C, D und E) oder Tönungen (T0, T1, T2 und T3) aufteilen (dann wärens insgesamt nur 3, beziehungsweise nur 3 x 5 = 15 oder 3 x 4 = 12 verschiedene Kategorien - statt 60!). Die unterschiedlichen Tönungen oder Streifungen sind nämlich noch weit weniger "Stilgebunden" als die Härtegrade - mit Pinseln diverser Tönung und /oder Streifung könnte man noch sehr wohl in ein und demselben Bild malen. Im Klartext: Im Unterschied zu den Pinseln der Klasse GG1 und GG2 malen die GG3-Varianten schon wirklich wie "geölte Schmierseife" oder "Wangenrouge aus dem Hause Yves Roche" (den Ausdruck "Schminke" wollte ich jetzt bewußt vermeiden). Der Härtegrad GG2 ist hingegen eher so ein "Mittelding" zur Imitation irgendwelcher anderen Emulsionsmaltechniken (Eitempera o.ä.) und sollte darum ebenfalls nicht mit zu den GG1- oder GG3-Pinseln gestellt werden. Ganz strenggenommen ist also noch vor allen anderen Kriterien der Härtegrad das allerwichtigste Unterscheidungs- und daher auch das wichtigste Stil-merkmal. Die Pinsel verschiedener Härten sollten deshalb auch in verschiedenen Ordnern, beziehungsweise, verschiedenen Werkzeugkategorien liegen, während die Pinsel nur verschiedener Streifung oder Tönung durchaus zusammengefaßt werden könnten (letzteres hängt dann vielmehr davon ab, wie leicht ihr in dem Mischmasch noch die Übersicht behalten könnt). Aber 60 eigene Werkzeugkategorien - nebst schon bestehenden, also "zusätzlich" - sind freilich kaum akzeptabel. Ich würde daher raten, entweder aller Streifungen (A, B, C, ...) derselben Tönung, oder aber alle Tönungen (T0, T1, T2, T3) derselben Streifung zusammenzufassen - denkbar wäre sogar beides nebeneinander, denn selbst 15 UND 12 Kategorien, sind immernoch weit weniger als 60.

Was an diesen Zusammenfassungen noch recht verwirrend wirkt, wenn man sie verbal umschreibt, ist im übrigen anhand der Tabelle schon viel leichter zu erkennen. Das heißt nämlich, in ein und dieselbe Kategorie können entweder alle Sets aus der selben Zeile, oder alle Sets aus der gleichen Sparte ("Kolonne") gelegt werden. Sparten sind es in der Tabelle nur vier, und Zeilen sind es genau fünf. Sparten oder Zeilen mit je Drei multipliziert (weil die Sets in drei verschiedenen Härtegraden vorliegen), macht insgesamt 15 ODER 12 Kategorien, bzw. 12 UND 15 Kategorien, also 27 Kategorien. Ob man nun nur 12 oder 15 Kategorien wählt, oder beide (= 27), hängt nur davon ab, wie eng man sich beim Malen an einen ganz gewissen "Look" (Technik) halten möchte, denn in der Zeile ändern sich die Pinsel von stark nach weniger stark gestreift - das entspricht einer Malerei mit Farben von mehr oder minder starker Oberflächenspannung (fester oder flüssiger) - und in der Kolonne ändern sich die Pinsel von gleichmäßiger bis weniger gleichmäßiger "Bürste" - dass entspräche in etwa dem Malen mit neueren und älteren Pinseln, oder aber dem Malen auf saugenden (griffigen) oder weniger saugenden (glatten) Untergründen. Wenn man auf glatten / ungriffigen Untergründen pinselt, bleibt kaum Farbe "hängen" - stattdessen schiebt sie der Pinsel nur rum - eventuell zurückgelassene "Streifen" wirken dann auch dementsprechend ausgedünnt, bzw. "dürftig", und eben genau das könnten zum Beispiel die Pinsel der Sets E-T0 bis E-T3 gut imitieren, also empföhle sich diesenfalles, diese vier Sets in ein und denselben Ordner (= Kategorie) zu packen, damit man beim Malen nicht auch noch ständig die Ordner oder Kategorien wechseln muß.





Die Bildteil-namen in der Flyout-Bildteil-liste des (geöff.) Malprogrammes (>Pinselpalette):

Bsp. ehemals: Streicher C-T2-GG1 Gr21 - 135x133px
Bsp. neuerdings: Streicher C-T2-GG1 Gr21 - 135 px

Weil die Bildteil-namen** mit der vollständigen Größenangabe schon so lang waren, dass sie noch so gerade eben in die Sparte gepaßt haben (und deshalb aussahen wie "hinten abgeschnitten"), beschloß ich, diese Größenangabe zukünftig auf die Breite des Bildteils zu beschränken. Das ist also nicht etwa so zu lesen, als wäre der Pinsel "21 bis 135" px groß, sondern als "absolute Bildteilbreite in px" des Pinsels der Größe "21". Anhand dieser Angabe zur Bildteilbreite läßt sich zum einen immer schon vorab einschätzen, wie stark der Pinsel noch vergrößert werden kann (Bildteile der Breite 500 px - in AW Free = 250 px - könnten von AW überhaupt nicht mehr vergrößert werden! ...), und zum anderen läßt sich daran sofort erkennen, bei welcher Pinselgröße das Bildteil in Originalgröße dargestellt wird, also ohne Interpolation und somit am "schärfsten" (was im Falle der Streicher-pinsel alledings eher schlecht wäre und deshalb vermieden werden sollte - die möglichen Interferenzeffekte aus der Überlagerung des Musters mit dem Bildschirm-pixelraster oder mit sich selbst, sind dann nämlich ebenfalls am stärksten). Die Höhe des Bildteiles, hingegen, war für diese Zwecke ohnehin nicht nötig, und wird daher in Zukunft nicht mehr im Bildteil-namen erscheinen. Zur vollständigen Ermittlung der genauen Bildteilgröße (B x H) müßte man nun auf "Bildteil bearbeiten" gehen, und dann mal einen Blick auf die "Info-palette" werfen - dort finden sich immer die genauen Abmessungen der gerade aufgerufenen Bilddatei.

Bei den Namen für die Pinselvarianten-liste (Xml / Pinselvorgaben) ist diese Breitenangabe stattdessen in Klammern hinter die "Pinselgröße" geschrieben.

** Der Texteditor diese Forums ignoriert doppelte Leerzeichen, weshalb ich die Bildteil-namen hier nicht ganz originalgetreu wiedergeben konnte: Zwischen der Namenspartikel C-T2-GG1 und der Größenangabe liegen im Original (AW-Bildteil-liste) ZWEI Leerzeichen, und die sollten auch nicht ganz leichfertig entfernt werden, wenn zugleich die hier angebotenen Xml-dateien verwendet worden sind, da die Benennungen hie wie da absolut übereinstimmen müssen ...




Liebe Grüße, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mi Okt 09, 2013 11:10 pm

Streicher A-T2-GG1


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Noch einige Probe-abstriche von (manchen) Pinseln der Kollektion folgen ebenfalls bald, obschon die sich freilich alle extrem ähneln und daher wohl kaum noch viel aufschlußreichere Malereien liefern können, als die Malprobe, die schon weiter oben abbgebildet ist. Dennoch ...

Und nu, wo ihr schon die ersten Versuche mit getönten Pinseln der Reihe A machen könnt ..., habt bloß keine Hemmungen, die Pinsel auch mal deutlich über Pinselgröße 200 oder 230 (AW-Variable!) zu fahren, denn da fängt der Spaß erst richtig an. Und dabei nicht vergessen, die "Zoomstufen 50 od. 25%" im Auge zu behalten! (Nur nicht gerade 66,6% od. 33,3%, denn da treten die besagten Interferenzen schon allein wegen ganz natürlicher Umstände auf)



Liebe Grüße, Artgenossa
Zuletzt geändert von Artgenossa am So Okt 27, 2013 2:20 am, insgesamt 5-mal geändert.

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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Do Okt 10, 2013 6:57 pm

Streicher A-T3-GG1


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Beachtet bitte, dass ich in der Nacht vom 11. auf den 12.10.2013 die zuerst angebotenen Pinselvoreinstellungen für die Bildteile der Reihe "A-T0-GG1" gegen neue (m. Ea. "bessere") ausgetauscht habe. Zur Beseitigung von Variant-uid-doppelgängern habe ich die Xml-dateien nochmals am 26.10.2013 gegen neue, korrigierte Xml-dateien ausgetauscht - ebenso die Bildteile. Alle noch nachgereichten Xml-dateien (wie auch die hiesige) für die Pinsel nachfolgender Reihen, sind diesen angeglichen - beinhalten also die selben Pinselvoreinstellungen. Falls ihr besonderen Wert darauf legt, dass alle Sets mit den selben Voreinstellung versehen sind, und schon mal vor dem genannten Wechseltermin eine Xml-datei runtergeladen habt, müßtet ihr eben diese leider (sorry!) nochmal runterladen (und nach-installieren). Aber vorsicht - die neuen Dateien haben auch denselben Dateinamen! (d. h. denselben Namen wie die ersetzte Datei)



Spezielle Pinselvoreinstellungen sind vor allem deshalb NICHT ganz unwichtig, weil die Bildteile zur Bildung von Interferenzmustern (Interf. "mit sich selbst" od. mit dem Bildschirmraster) neigen und daher doch einigermaßen problematisch in ihrer Anwendung sind. Meist sorgen schon nur ganz geringfügige Änderungen in der Pinselgröße und / oder in der Pinselform (Stauchung) für Abhilfe. Falls ganz subtile Interferenzlinien QUER zur Pinselzurichtung auftreten, die ein bisschen wie eine Quer-rippung aussehen, dann habt ihr vermutlich das Antialiasing deaktiviert. "Antialiasing checked" ist in jedem Falle die bessere Wahl, und außerdem sollte für die Wahl der Pinselgröße ein durch Zufall gesteuerter Wert zwischen 95 und 100% vorgewählt sein, also eine "Minimalgröße" von wenigsten 97% od. 95% (Pinselpalette > Erweitert > min. Größe > ...). Ein leichtes "Verwackeln" um den Wert 1 od. 2 hilft ebenfalls gegen zu starke "Nadelstreifen" in genau senkrechter oder waagrechter Zugrichtung. Wie schön oder gut diese Pinsel malen, ist also wirklich "Einstellungssache", weshalb ich doch sehr empfehle, erst mal die hier mit angebotenen Pinselvoreinstellungen zu verwenden. Nach eurem eigenen Geschmack um-modeln könnt ihr die ja dann immernoch.

Die allerwichtigsten Voreinstellungen, ohne die der Pinsel einfach nur (häßliche) "gescheckte Schraffuren" malen würde, betrifft diverse Parameter bezüglich der "Größe" - unter anderem die Parameter "Form" und "Winkel", welche jedoch nur über das Feature "Pinsel bearbeiten" (AW Plus) justiert werden können:

Form: 55 bis 75 % ("Stauchung" - das macht die Pinselstriche noch kürzer, damit der Strich auch enge Kurven nehmen kann, ohne "auszuscheren")

Winkel: 90° (od. 270°; im Bildteil mußte der Pinselstrich unbedingt so ausgerichtet sein, dass seine Streifen aufrecht stehen - in "Nord-süd-ausrichtung" - weil er sonst nicht mithilfe des Formparameters genau in längsrichtung "gestaucht" werden könnte. In dieser Stellung würde er aber stets quer zur Richtung gezogen werden, wenn die Umsetzung des Winkels auf "Richtung" lautet - deshalb muß er zuerst um 90° verdreht werden)

Umsetzung (Winkel): Richtung
Größe: möglichst weit über 135 (mit Ausnahme des Pinsels der Größe "Null")
Abstand: 3-8 (maximal 12, sonst fängt der Strich zu "stottern" an)

Form und Winkel eines Pinsels (Bildteil) können in der Free-version von Artweaver weder eingestellt noch verändert werden, weshalb die mitgelieferten Pinselvoreinstellungen für AW-free-anwender ganz unbedingt erforderlich sind. In der Plus-version hingegen, könnten diese Vorgaben nötigenfalls auch "von Hand" eingegeben werden.



Kommenden Sonntag Nachmittag gibt's dann schon die ersten Sets der Reihe B (T0 bis T3 - GG1). Die "Ölmalpinsel" (GG3) werd ich hingegen erst zu allerletz hochladen können (die ersten davon frühestens übernächstes Wochenende).






Kleine Nachhilfe zur Installation der Pinsel in Artweaver:

Cbr-dateien sind in einem artweaver-spezifischen Format geschrieben, und deshalb ganz besonders einfach zu installieren, wenn zumindest das Malprogramm installiert ist. Das Programm braucht dazu noch nicht mal geöffnet (gestartet) zu werden. Es genügt ein einfacher Doppelklick (linke Maustaste) auf die .cbr-datei, damit sie sich ganz vollautomatisch und wie von selbst installiert. Das heißt, das Malprogramm AW startet daraufhin automatisch und meldet sogleich "18 mit Erfolg neu-geladene Bildteile" (oder so ähnlich). Ihr müßtet also noch viel mehr und eher aufpassen, falls ihr eine .cbr-datei (mit mehreren Bildteilen) lieber NICHT installieren wolltet, denn eben das ist immer "ratz-fatz" passiert, wenn man einmal (versehentlich) zuviel auf diese Datei klickt (und Bildteile wieder deinstallieren oder löschen macht einiges mehr an Arbeit, als Bildteile nur zu installieren). Die .cbr-dateien können auch ganz gefahrlos umbenannt werden - das Dateinamenpräfix "CC_..." hat eben den Vorteil (od. Nachteil - je nach dem ...) dass die Dateien in der Liste gleich ganz oben erscheinen. Bei mehreren Hundert neuen Bildteilen, kann das aber natürlich auch als ein besonderer Nachteil angesehen werden, denn an diesen Bildteilen muß dann erst jedesmal vorbei-gescrollt werden, um noch an alle anderen Bildteile ranzukommen. Sollten die neuen Bildteile also eher weit "hinten" erscheinen, bräuchtet ihr das Präfix "CC_" nur gegen X, Y oder Z auszutauschen - Artweaver sortiert sie dann in der Liste ganz hinten ein (nämlich "alphabetisch" sortiert). Im übrigen liegt im Anwenderverzeichnis für gewöhnlich nur eine einzige .cbr-datei, und diese heißt "Custom captured.cbr". Dort werden von Artweaver alle eigenen Bildteile reingeschrieben, die der Anwender kreiert, bzw. noch zusätzlich (nachträglich) aufnimmt. Neu-installierte .cbr-dateien werden hingegen unter eigenem Namen, wennauch im selben Ordner abgelegt, und können im Gegensatz zur "Custom captured.cbr" nicht mehr mit neuen (eigenen) Bildteilen beschickt werden. Das heißt also, dass eine .cbr-datei erst in "Custom captured.cbr" umbenannt werden muß, wenn sie mit noch weiteren Bildteilen bestückt werden soll. Wird sie anders benannt (etwa "...xy.cbr"), kann sie von AW zwar immernoch gelesen werden, bleibt aber von weiteren "Neu-aufnahmen" völlig unberührt. Im Anwenderverzeichnis, legt AW sofort eine neue "Custom captured.cbr" an, falls für die nächste Aufnahme von (eigenen) Bildteilen keine solche mehr vorhanden ist (etwa wegen dieser Umbenennung oder wegen einer Entnahme). Somit ist die regelmäßige Umbenennung der originalen "Custom captured.cbr" auch ein gutes Mittel dafür, die Dateien nicht zu groß werden zu lassen, den Content zu "splitten", und überdies auch etwas leichter mehr Ordnung in die Sammlung zu bekommen.

Die Xml-dateien mit den Pinselvoreinstellungen sind in der Installation etwas aufwändiger, weil diese von Hand ins AW-Anwenderverzeichnis (für Pinsel) manövriert werden müssen. Wenn ihr das seit der letzten Programminstallation nicht gerade an einen ganz aberwitzigen Ort verfrachtet habt, sollte es (auf Windows) noch unter C:Users\Benutzername\AppData\Roaming\Artweaver Plus\4.0\Brushes zu finden sein. Dort findet ihr die Ordner für sämtliche (im Programm) angelegten Werkzeugkategorien, und in einen von diesen (eurer Wahl!) müssen die Xml-dateien gestellt werden. Mit dem nächsten Start von Artweaver findet ihr dann 18 neue "Pinsel" in der entsprechenden Kategorie (ein Verweis auf das zugehörige Bildteil ist in jedem dieser 18 Dateien enthalten!). Im Gegensatz zu den Cbr-dateien dirigiert jede Xml-datei nur einen einzigen Pinsel. Für 18 Bildteile müssen also (i.d.R.) 18 verschiedene .xml-dateien vorhanden sein, während sich 18 verschiedene Bildteile auch in nur einer einzigen .cbr-datei befinden können. Die .xml-dateien auch nur in irgendeinem AW-brush-ordner (Anwenderverzch.) abzulegen, stellt insofern kein Problem dar, als diese Pinsel auch noch nachträglich vom Programm aus mithilfe des Vorgaben-managers auf- bzw. umgeräumt werden können. Mit dem Vorgabenmanager ist es auch möglich (im selben Zuge), eine neue Kategorie dafür anzulegen.

Eine neue (Werkzeug-) Kategorie kann allerdings auch gleich im schon geöffneten Anwenderverzeichnis mithilfe der Browser-option "Neuer Ordner" angelegt werden. Der Name dieses Ordners ist identisch mit dem Namen der neuen Werkzeugkategorie im Malprogramm, ist dort aber nur unter zwei weiteren Voraussetzungen sichtbar (aufzufinden):

1. Im Brush-ordner des Anwenderverzeichnisses muß auch eine gleichnamige Jpg-datei stehen (als Thumbnail für diese Kategorie).
2. Der neue Ordner, bzw. die Kategorie muß mindestens einen Pinsel (.xml-datei) enthalten.

Rein theoretisch kann das noch fehlende Jpg auch irgendein Jpg sein, aber am geschicktesten ist es wohl, eines der schon vorhandenen Jpgs zu duplizieren (kopieren und wieder einfügen) und dann den "Kopie-namen" dem neuen Ordner entsprechend umzuschreiben (Ordner und Jpg müssen den haargenau gleichen Namen tragen!). Wenn ihr die 18 neuen Xml-dateien gleich in diesen neu angelegten Ordner stellt, findet ihr die neuen Pinsel schon mit dem nächsten AW-start korrekt und in eigener Werkzeugkategorie einsortiert.

Letztlich ist allerdings völlig egal, in welchem Ordner ihr die Xml-dateien ablegt, solange dieser Ordner zumindest ein Unterordner des Ordners Brushes ist, denn die Aufteilung dort betrifft nur noch die Sortierung und hat auf die "Funktionstüchtigkeit" der Xml keinen Einfluß mehr. Das heißt, sie würde so oder so ihren Zweck erfüllen, da sie auf ihr Bildteil völlig selbständig referiert.


Die Umbenennung von Bildteilen:

Wenn Bildteile umbenannt werden (geht nur im geöff. Programm!), stimmt ihr Name nicht mehr mit den Bildteilnamen in der zugehörigen Xml-datei überein. Das hätte zur Folge, dass die speziellen Pinselvorgaben für dieses eine Bildteil "verloren" wären, wenn dieselbe Namensänderung nicht auch in der zugehörigen .xml-datei vorgenommen werden würde. Für eine entsprechende (angleichende) Änderung in der Xml-datei gibt es jedoch gleich zwei Möglichkeiten: Entweder ihr sucht diese Datei im AW-anwenderverzeichnis auf und ändert den darin enthaltenen Bildteilnamen mithilfe des "Editors" (ein Win7-tool zum öffnen, lesen od. editieren von Xml-dateien) - oder ihr legt mithilfe des Malprogramms (also im geöffneten Malprogramm) eine neue Pinselvariante fest, indem ihr der aktuellen Variante nochmals das inzwischen umbenannte Bildteil zuweist, und dann den Befehl "Standardvariante festlegen" wählt. Die korrekte Änderung an den Pinselvorgaben (= .xml-datei) wird dann (automatisch) von Artweaver erledigt. (Und Vorsicht bei den Änderungen einer geöffneten Xml-datei: Nicht den "variant-name" mit dem Bildteilnamen verwechseln - der Bildteilname steht dort fast ganz unten, unter general captured="Streicher ..." . Alle anderen / weiteren Änderungen an der Xml, könnten die Datei "beschädigen", also komplett unbrauchbar machen!)



Liebe Grüße, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Sa Okt 12, 2013 8:48 pm

Streicher B-T0-GG1, ... B-T1-GG1, ... B-T2-GG1, ... B-T3-GG1

Diesesmal habe ich die Bildteile zusammen mit den Pinselvoreinstellungen in ein und denselben Zip-ordner gepackt, was ich auch für die noch kommenden Pinselsets so handhaben werde. So bleibt auch das Forum, beziehungsweise dieser Thread ein bisschen "aufgeräumter". Wenn ihr's lieber wieder anders haben wollt, müßt ihr halt (rechtzeitig) schreien - ein kurzer Anruf genügt (... ha-ha-ha, zwischenie mol ä gleins Späßli g'macht! :D)


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ACHTUNG: Die Xml-dateien der ehemaligen Zip-packungen beinhalteten "Variant-uid-doppelgänger" (d.h. in jedem Set die gleichen UID's wie in den anderen Sets, was in AW zu Verwechslungen zwischen Bildteil und Pinselvorgabe führen konnte, falls alle vier Sets installiert waren). Rein theoretisch hättet ihr das auch von Hand korrigieren können (siehe Beschreibung in einem der nachfolgenden Beiträge) - ich hielt es aber für angebrachter, diese Zip-packungen gegen neue (korrigierte) auszutauschen, weil auch die .cbr-dateien (Bildteile) eine kleine Korrektur erfahren mußten (Kürzung des Bildteil-namens), um zu den neuen Xml-dateien zu passen (diese korrigierten Xml-dateien hatte ich nämlich schon hochgeladen - sie standen schon weiter hinten zum Download bereit, und berücksichtigten bereits die Tatsache, das die Bildteil-namen etwas zu lang geraten waren und bald kürzer sein würden).




Liebe Grüße, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » So Okt 13, 2013 8:09 pm

Erste Abstriche der Streicher B-T0-GG1 ...

Erste Abstriche der Streicher B-T0-GG1.png
Erste Pinselabstriche der Streicher B-T0-GG1


... und die hierfür angewandten Pinselvoreinstellungen genau so, wie jeweils mitgeliefert! Noch ein paar weitere Probemalereien mit Pinseln anderer Sets folgen bald nach.



LG, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mo Okt 14, 2013 2:23 am

Streicher C-T0-GG1, ... C-T1-GG1, ... C-T2-GG1, ... C-T3-GG1


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ACHTUNG: Die Xml-dateien der ehemaligen Zip-packungen beinhalteten "Variant-uid-doppelgänger" (d.h. in jedem Set die gleichen UID's wie in den anderen Sets, was in AW zu Verwechslungen zwischen Bildteil und Pinselvorgabe führen konnte, falls alle vier Sets installiert waren). Rein theoretisch hättet ihr das auch von Hand korrigieren können (siehe Beschreibung in einem der nachfolgenden Beiträge) - ich hielt es aber für angebrachter, diese Zip-packungen gegen neue (korrigierte) auszutauschen, weil auch die .cbr-dateien (Bildteile) eine kleine Korrektur erfahren mußten (Kürzung des Bildteil-namens), um zu den neuen Xml-dateien zu passen (diese korrigierten Xml-dateien hatte ich nämlich schon hochgeladen - sie standen schon weiter hinten zum Download bereit, und berücksichtigten bereits die Tatsache, das die Bildteil-namen etwas zu lang geraten waren und bald kürzer sein würden).




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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Di Okt 15, 2013 12:07 am

Streicher D-T0-GG1, ... D-T1-GG1, ... D-T2-GG1, ... D-T3-GG1


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ACHTUNG: Die Xml-dateien der ehemaligen Zip-packungen beinhalteten "Variant-uid-doppelgänger" (d.h. in jedem Set die gleichen UID's wie in den anderen Sets, was in AW zu Verwechslungen zwischen Bildteil und Pinselvorgabe führen konnte, falls alle vier Sets installiert waren). Rein theoretisch hättet ihr das auch von Hand korrigieren können (siehe Beschreibung in einem der nachfolgenden Beiträge) - ich hielt es aber für angebrachter, diese Zip-packungen gegen neue (korrigierte) auszutauschen, weil auch die .cbr-dateien (Bildteile) eine kleine Korrektur erfahren mußten (Kürzung des Bildteil-namens), um zu den neuen Xml-dateien zu passen (diese korrigierten Xml-dateien hatte ich nämlich schon hochgeladen - sie standen schon weiter hinten zum Download bereit, und berücksichtigten bereits die Tatsache, das die Bildteil-namen etwas zu lang geraten waren und bald kürzer sein würden).





(Und der Kalauer des Tages, der mir bei diesem massenhaften "Dateien-verladen" so ganz nebenbei eingefallen ist, lautet: Streicher-vielhaarmonie ...!..., 'zefix, ich wär fast abgebrochen vor Lachen und Jappsen ...)



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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Di Okt 15, 2013 7:57 pm

Streicher E-T0-GG1, ... E-T1-GG1, ... E-T2-GG1, ... E-T3-GG1


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Bildteile & Pinselvoreinstellungen; (eine .cbr-datei und 18 .xml-dateien) Neu! (Upload vom 27.10.2013)
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ACHTUNG: Die Xml-dateien der ehemaligen Zip-packungen beinhalteten "Variant-uid-doppelgänger" (d.h. in jedem Set die gleichen UID's wie in den anderen Sets, was in AW zu Verwechslungen zwischen Bildteil und Pinselvorgabe führen konnte, falls alle vier Sets installiert waren). Rein theoretisch hättet ihr das auch von Hand korrigieren können (siehe Beschreibung in einem der nachfolgenden Beiträge) - ich hielt es aber für angebrachter, diese Zip-packungen gegen neue (korrigierte) auszutauschen, weil auch die .cbr-dateien (Bildteile) eine kleine Korrektur erfahren mußten (Kürzung des Bildteil-namens), um zu den neuen Xml-dateien zu passen (diese korrigierten Xml-dateien hatte ich nämlich schon hochgeladen - sie standen schon weiter hinten zum Download bereit, und berücksichtigten bereits die Tatsache, das die Bildteil-namen etwas zu lang geraten waren und bald kürzer sein würden).





(Die Reihe aller Sets, welche auf "...-GG1" enden, ist damit komplett. Es folgen alsbald die Sets der Reihe "GG2", deren Pinsel einen etwas weicheren Rand haben, aber ansonsten dieselbe Streifung u. Tönung aufweisen, wie das bislang angebotene Pinselsortiment dieser Kollektion)




Liebe Grüße, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mi Okt 16, 2013 1:18 am

Hi,

Zur Vorfreude, zum "Schon-mal-ausprobieren" und als ein kleiner Trost für's längere Warten, hier schon vorab mal vier Pinsel (Bildteile) aus der Reihe C-T2-GG3, also die ganz weichen Streicher, die ich erst in einigen Tagen in Form vollständiger Sets anbieten (hochladen) kann.

So auf die Schnelle und zwischenrein kann ich sie leider nur im Png-format anbieten. Ich gehe aber mal davon aus, dass die allermeisten von euch schon sehr gut wissen, wie man in AW Bildteile aufnimmt. Um diese "Pinsel" ganz haargenau so hinzukriegen, wie alle bislang angebotenen Bildteile (derselben Größe) bemessen sind, muß das Auswahlrechteck zur Bildteilaufnahme exakt so groß sein, dass die rote Umrißlinie gerade nicht mehr mit aufgenommen wird, also 135 x 125 px für Gr. 17, 135 x 133 px für Gr. 21, 135 x 149 px für Gr. 29 und 135 x 185 px für den Pinsel der Gr. 47 (dem entsprechen die Png-dateien Streich-C17..., -C21..., -C29... und -C47 - laut Tabelle sind das die Grössen 5, 6, 8 und 12) Die Bildteil-inhalte wären somit ganz automatisch exakt mittig aufgenommen. Die Bildteilgrößen MÜSSEN genau mit den hier angegebenen Größen übereinstimmen, denn andernfalls wären es keine "orig. Streicher": Die genaue Relation zwischen Bildteilgröße und dem enthaltenen (grafischen) "Objekt" bestimmt maßgeblich das genaue Malverhalten dieses Pinsels, hinsichtlich einer eventuell aktivierten "Anlösefunktion". (Eine genauere Beschreibung dieser Zusammenhänge findet ihr weiter hinten - nach dem Download des letzten Sets der Kollektion "Streicher primitivo short", auf Seite 2 dieses Topics - Stichwort: "Das Geheimnis der besonderen Weichheit der Streicher ...").

Als erste Pinselvoreinstellungen dafür, könntet ihr gleich diejenigen übernehmen, die auch für die Pinsel der vorigen Sets vorgesehen waren - das sind nähmlich (für die 18 verschiedenen Pinsel jeden Sets) sowieso immer die (achtzehn verschiedenen) gleichen!

Streich-C17 T2-GG3 Gr135x125.png
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Streich-C21 T2-GG3 Gr135x133.png
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Streich-C29 T2-GG3 Gr135x149.png
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Streich-C47 T2-GG3 Gr135x185.png
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Besonders am letzten und vorletzten dieser vier Bildteile, seht ihr sehr gut, was ein "Lamesches Oval" ist - auch "Superellipse" genannt. Die beiden anderen Pinsel sind zwar ebenfalls "superelliptisch" beschnitten, unterscheiden sich aber vom letzten Ovaltypen in der "Gewichtung" der Formparameter (d. h. die Eckrundungen zieht es weniger stark in die Ecken des umschließenden Rechtecks, wodurch sie einer normalen Ellipse ähnlicher sind). Ich hab' mich für diese Formen entschieden, um so den Beschnitt typischer "Katzenzungen-pinsel" nachzuahmen (die Streicher der Größen unter 13 weisen diese Form allerdings nicht auf - Gr. 9 und 11 sind "Rundpinsel" und der Allerkleinste ist vielmehr ein Spitzpinsel - Gr. 7 bzw. "0").

Was man diesen Bildteilen aber noch gar nicht ansehen kann: Sie malen wirklich "extra-super-weich" - als wären digitale Ölfarben nicht aus digitalem Leinöl, sondern aus "Sahne", Rahm oder handwarmer Butter gemacht.
Lediglich einen kleinen (zunächst ganz unscheinbaren) Nachteil haben diese extra-weichen Ränder allerdings schon: In AW zeichnen gerade diese Ränder etwas dunkler, was wohl von daher rührt, dass AW die Informationen zu Alphawerten zwischen 0 und 100 nicht ganz korrekt interpretiert. Ohnehin fällt diese leichte Verdunklung der Ränder nur auf, wenn hellere (komplementäre) Farben im Vollen übereinander gemalt werden (ha! - also fast immer!). Diesen kleinen (unliebsamen) Nebeneffekt kann man aber ja auch selbst etwas "interpretieren", denn ein dunklerer Rand ist ja nicht schon aus Prinzip gleich ein falscher oder "schlechterer" Rand, sondern erst mal nur ein etwas betonterer Rand ...




LG, 3OO-GIRO-GON (Artgenossa)
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Mi Okt 16, 2013 3:18 pm

Hier stand einmal eine Erklärung zu Problemen mit der "Variant-UID" der XML-dateien (Pinselvorgaben) früherer Downloads.

Das alles hat sich inzwischen jedoch erledigt, weil mittlerweile sämtliche Zip-packungen gegen neue, mit ganz tadellosem Inhalt ausgetauscht worden sind. (siehe zu diesem Thema auch den nächsten Beitrag)


LG, Artgenossa
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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Do Okt 17, 2013 5:26 pm

Also gut,

wenn ich den AW-supportbericht (Boris Eyrich) zu diesem Problem richtig verstanden habe, kommt es ob der vielen verschiedenen Pinselvorgaben (so vieler Sets mit identischen Einstellungen) innerhalb von AW deshalb zu Verwechslungen, weil auch die (neu-generierte) "variant-uid" in den Xml-dateien identisch geraten kann, wenn dort nicht schon zuvor eine ganz einmalige (unverwechselbare) variant-uid vermerkt worden ist.

Diese Unregelmäßigkeiten werden aber nur noch größer, wenn ich die UID's aus den Xml-dateien NICHT entferne (sodaß automatisch neue UID's generiert werden), sondern lediglich (für jedes Set) KOPIERE, weil dann nämlich gleich mehrere Pinsel auf den gleichen Cache-eintrag referieren (die variant-uid sorgt für diese Referenz, damit AW auch eventuell neue, aber nur temporär getroffene Pinselvoreinstellungen erinnern kann - das hängt mit dem Feature "Standardvariante wiederherstellen" zusammen). Werden die UID's einfach gelöscht (vor dem Kopieren der Xml) generiert Artweaver zwar gleich eine neue UID, sobald die Pinselvariante neu geladen wird, allerdings kann auch diese neu (per Zufall) generierte UID schon einer bereits vergebenen UID entsprechen, und zwar vor allem dann, wenn sehr viele Pinselvarianten mit ganz ähnlichen oder gar identischen Voreinstellungen installiert sind.

Ergo: In diesem besonderen Fall (= sehr viele Pinselvarianten mir sehr ähnlichen Einstellung und vielen sonstigen Übereinstimmungen) ist es doch sehr ratsam, die variant-uid nicht dem speziellen "Zufallsgenerator! von AW zu überlassen, sondern selbst in die Hand zu nehmen. Der vermeintliche Zufallsgenerator scheint sich nämlich irgendwie doch auch von besonderen Vorgaben zu immergleichen "Zufällen" verleiten zu lassen - wenn auch nur manchmal oder gar nur "zufälligerweise". Aber was ist schon "Zufall"?



Somit steh ich jetzt ein bisschen auf dem Schlauch, bzw. "zwischen den Stühlen". Ich kann unmöglich für jedes Set (60 x 18 Pinsel) ganz eigene Pinselvoreinstellungen innerhalb eines geöffneten Malprogrammes einzeln anlegen, ohne dabei "steinalt" zu werden (1080 Pinsel x 8 verschiedene Pinselführungsvariablen macht für die gesamte Kollektion über 8000 verschiedene Eingaben - von Hand!). Ich wäre dann wohl allein damit bis mindestens nächstes Frühjahr beschäftigt - oder so ...

Das heißt, ich mache jetzt mit dem Pakete-schnüren einfach mal so weiter wie bisher, und hoffe, dass Ihr die Problematik mit den vereinzelt auftretenden, artweaver-internen Verwechslungen von Pinselvorgaben irgendwie selbst in den Griff bekommt. Das heißt außerdem, dass ihr die in AW gemanagten Variablen-zuweisung etwas im Auge behalten, und dabei kontrollieren müßt, ob die Pinselvarianten auch wirklich (immer) das richtige Bildteil und die zugehörigen Pinselführungsvariablen verwenden, und falls "Ja", dann diese Einstellungen nochmals durch den Befehl "Standardvariante festlegen" zu bestätigen hättet. Das KÖNNTE für Abhilfe sorgen, ist aber auch noch keine ganz todsichere Methode dafür. Boris muß sich die Sache erst mal noch etwas genauer anschauen, bevor er weiß, wie dieses Ausnahme-problem ganz zuverlässig zu beheben ist. Versprochen hat er, sich mal nach einem möglicherweise hilfreichen "Workaround" umzusehen.

Bis dahin werde ich nun einfach Xml-datein schreiben (d. h. Kopien umschreiben), die über irgendeine "frei erfundene" UID verfügen. Mal sehen, wie sich diese "Pinselvorgabe-dateien" im Programm auswirken. Doch keine Angst - bevor ich die hier zum Download anbiete, probier' ich sie erstmal nur in meiner eigenen Installation aus.



An dieser Stelle aber auch noch ein gut gemeinter Rat an alle Artweaver-NEUEINSTEIGER:

Die Vielfalt aller für einen einzigen Pinsel einzurichtenden Variablen, kann Neulinge in der Tat sehr schnell an den Rand der Verzweiflung oder Weissglut bringen. Letztlich ist es aber gerade diese hohe Variabilität der AW-Pinselengine, welche Artweaver so mächtig macht. Ich rate deshalb jedem Einsteiger, sich schon sehr früh, bzw. gleich von Anfang an anzugewöhnen, sich stets nach allen infragekommenden Parametern umzusehen. Noch bevor ebenso wild wie großartig mit den verschiedenen Malwerkzeugen experimentiert wird, sollte eine vollständige Übersicht über alle möglichen Voreinstellungsmöglichkeiten (= "Variabilität")
VERINNERLICHT sein. In AW Free sind diese Variablen auf drei (bzw. vier) verschiedenen Paletten-menüs verteilt - in AW Plus sogar auf vier verschiedenen Paletten-menüs (bzw. fünf , wenn man die Einstellungen zur Plastizität des Pinselstriches mitrechnen möchte). Jedenfalls sind das NICHT (!) nur diejenigen, welche ganz im Vordergrund (oben) auf der Eigenschaften-leiste angeführt sind! Die "da oben" machen gerade mal ein knappes Viertel aller möglichen Einstellungen aus.

Also das Programm lieber erst mal etwas länger, öfter und gründlicher durchforsten, und dafür auch eher nicht so schnell "am Rad " oder "durchdrehen".





Liebe Grüße, Artgenossa
Zuletzt geändert von Artgenossa am Sa Nov 02, 2013 8:29 pm, insgesamt 24-mal geändert.

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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Do Okt 17, 2013 10:30 pm

Streicher A-T0-GG2, ... A-T1-GG2, ... A-T2-GG2, ... A-T3-GG2


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Im Gegensatz zu den zuletzt hochgeladenen Sets, haben die Xml-dateien dieser Pinselvarianten wieder alle eine eigene "variant-uid", und zwar diesmal auch ganz sicher eine ganz und gar "einmalige"!!! (was bei den Sets der Reihen "...-GG1" zunächst leider nicht gleich der Fall war). Gelegentliche Verwechslungen von Variante, Bildteil und sonstigen Pinselvorgaben sollten somit so gut wie "völlig" ausgeschlossen sein. ... meinen rechten Arm würde ich allerdings trotzdem nicht drauf verwetten, obwohl ich natürlich alle (neuen) Pinselsets erst mal in meiner eigenen AW-installation getestet habe, bevor ich sie hier hochlud. Erste Resultate:

Es traten keine Verwechslungen mehr auf - auch dann nicht wenn, ich zwischenrein mal die Sets (Werkzeugkategorien) mitsamt der Pinselvariante oder "Pinselgröße" gewechselt habe. "Hin, her und kreuz oder quer ..." - überhaupt kein Problem mehr! Selbst der gesonderte Befehl "Standardvariante festlegen" ist dann doch nicht mehr notwendig (so wie ich zuerst dachte und als provisorische Zwischenlösung empfohlen hatte).

Außerdem zeigt sich jetzt auch mehr und mehr, dass Artweaver (Plus 4.0 / 64bit Win7) keinerlei Schwierigkeiten damit hat, mehr als 2000 verschiedenen Bildteile (! - nicht Varianten!) zu verwalten, denn gerade so viele habe ich schon jetzt längstens installiert und merke dem Malprogramm noch immer keine "Trägheiten" an - nicht mal nur andeutungsweise (lediglich beim Erststart nachdem der Rechner neu gestartet worden ist, sind kurze Ladeverzögerungen von etwa einer Sekunde pro 250 Xml-dateien festzustellen). Also allein dafür muß ich das Malprogramm schon mal besonders loben: "Immer sauschnell auf der Matte, schwerlasttauglich, super aufgeräumt und dauerstabil (kein Crash, seit bereits wieder über 150 neuen Sitzungen und bald ebensovielen experimental-wagnissen"!)



Liebe Grüße, Artgenossa
Zuletzt geändert von Artgenossa am Di Okt 29, 2013 9:23 pm, insgesamt 6-mal geändert.

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Re: Pinsel & Pinselspitzen / Bildteile (v. "3OO-GIRO-GON")

Beitragvon Artgenossa » Fr Okt 18, 2013 3:11 am

Streicher B-T0-GG2, ... B-T1-GG2, ... B-T2-GG2, ... B-T3-GG2


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