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Klonen mit Artweaver - Teil I

Verfasst: Sa Mär 16, 2013 12:40 am
von Artgenossa
Klonen mit Artweaver - Teil I

Artweaver bietet dem Künstler gleich zwei verschiedene Varianten des Klonens an, und dabei gleicht keine von beiden nur einer weiteren Variation dessen, was ihm vielleicht schon aus einem der üblichen Bildbearbeitungsprogramme bekannt ist. Artweaver klont nicht etwa Bildpartien aus gerade jenem Bild, in welchem der Maler malen will – das wäre vielmehr in der Bildretusche ein ganz gängiges Verfahren – sondern aus demjenigen Bild, dass er lediglich neu- oder „abmalen“ möchte. Das heißt, der Klonvorgang erstreckt sich in diesem Falle über zweier verschiedene Bildobjekte, nämlich das zu kopierende Bild – die sogenannte Vorlage alias „Original“ – einerseits, und die Kopie, also eine noch ganz und gar jungfräuliche (leere, weiße) Leinwand, andererseits. Das eine nennt sich „Klonursprung“, und das andere heißt „Klon“, wobei schon ersichtlich wird, dass Klonen und Kopieren nicht ganz dasselbe bedeuten. In der Anleitung von Artweaver haben Sie vielleicht gelesen: „Klonen Sie das Dokument, in dem Sie malen möchten“ und mußten deshalb einen Augenblick stutzen. Sie wollen ja eben nicht in genau jenem Bild malen, dass Sie kopieren, sondern in der Kopie, die zu anfangs noch ganz unbemalt ist. Aber: Klonen heißt tatsächlich nicht kopieren, sondern vielmehr „ein Duplikat erstellen“. Erstellen Sie also das Duplikat, das (in dem) Sie (be-) malen möchten. Auf gut Deutsch:

________„Besorg' dir eine zweite Leinwand!“
_________(od.: Klone / dupliziere das Format der Vorlage für das noch zu erstellende Dokument!)

Dem technischen Verfahren ist nun aber die Tatsache geschuldet, dass diese Leinwand die gleiche Größe, wie das Original aufweist, zumindest jedoch, die gleiche Auflösung, und deshalb spricht man in diesem Falle nicht nur von einer Kopie, sondern vom Klon. Sie bemalen letzlich eine Leinwand, die geklont ist und erstellen überdies eine „Kopie vom Original“. Im Unterschied zur gemeinverständlichen Kopie, gleicht der Klon nicht nur in mancherlei Hinsicht dem Original, sondern in absolut jeder Hinsicht – auch hinsichtlich der Größe und aller sonstigen Charakteristika. Es gibt daher "Kopien" der Mona Lisa, die sind nicht mal nur halbsogroß wie das Original aber dennoch eine Kopie, und es gibt Kopien einer Klotz-Uhr von Breitling, die nicht mal ein Uhrwerk intus haben. Das Schaf "Dolly" hingegen - "geklont" - ist genau dasselbe, bzw. das gleiche Schaf, wennauch zunächst noch etwas kleiner als die "Mutter". Ergo:

„Klonen Sie das Dokument, in dem Sie malen möchten“ - das ist kein Druckfehler, sondern genau so gemeint, wie's geschrieben steht. Das Dokument, in dem Sie malen möchten, soll nicht kopiert, sondern geklont werden! Kopiert wird die Vorlage - nicht das Dokument, das sie bemalen! :idea:

Neben der besonderen Möglichkeit, ein oder im Klondokument zu klonen, besteht dennoch die Möglichkeit, auch im Original zu klonen. Da man auch während des Klonens nicht nur das Stempelwerkzeug, bzw . den Pinsel wechseln kann, sondern auch den Klonursprung nebst Kategorie und Methode, ergeben sich daraus alle nur erdenklichen und allerhöchst dekorative Klonvariationen.


Sinn, Ziel & Zweck

Jetzt ist aber manchem Anfänger oder Neueinsteiger noch nicht einmal klar, wozu diese Funktion überhaupt gut sein sollte, oder zu welchem Zwecke sie angewandt werden könnte. Für eben die will ich kurz erläutern, wie's geht, wie einfach und effektiv das Klonen ist, und was man damit alles anstellen kann. Allmählich erraten Sie wohl schon, worum's geht – jedenfalls im Prinzip:

Es geht im wesentlichen um das (partielle od. vollständige) Abmalen eines Bildes, doch mit der speziellen Klonfunktion in Artweaver umgeht man sehr geschickt das Problem einer letztlich ganz und gar übermalten Vorlage. Wenn Sie nur mit Hilfe der Ebenenfunktion eine Vorlage abpausen, dann können Sie bald nicht mehr richtig sehen, was Sie abpausen, denn es ist wohl nichts noch schwieriger voneinander zu unterscheiden, als ein Original und dessen (gut gemachte) Kopie, die das Original obendrein auch noch überdeckt. Es empfiehlt sich daher, Original und Klon nicht etwa übereinander, sondern vielmehr nebeneinander zu legen. Weniger talentierte Zeichner scheuen nun natürlich davor zurück, allein nach mehr oder minder gutem Augenmaß abzumalen, da es ja auch enorm viel Übung, Zeit und Konzentration verlangt, allein über dies eine auch nur halbwegs passable Arbeit fertigzustellen.

Mit der Klonfunktion sind nun genau diese Bedenken gelöst und aus dem Weg geräumt, denn Artweaver erstellt nach Wunsch nicht nur solche Kopien, die schlußendlich nichts weiter als nur eine exakte Kopie, nämlich im wahrsten Sinne des Wortes einen Klon darstellen – das ginge ja auch per copy & paste oder „speichern unter“ – sondern auch solche Kopien, die durchaus des Künstlers eigene Handschrift erkennen lassen oder immernoch genügend weit vom Realismus einer typischen Photographie abweichen. Unterdessen werden nicht sowohl Farbgebung als auch Bildstruktur geklont, sondern NUR DIE FARBGEBUNG, während sich die Struktur vielmehr aus den gewählten Werkzeugspitzen und der individuellen Pinselführung ergibt. Ihr neues Werk erhält unter Umständen eine ganz andere, neue und eigene Struktur!

Doch wie gesagt, ist sowohl das eine wie auch das andere Klonverfahren möglich, und selbst einer Kombination dieser beiden steht überhaupt nichts im Wege. Wie weit sich Original und Kopie einander gleichen oder voneinander unterscheiden werden, ist somit ganz in ihre Hände gelegt.




Das Prinzip:

Während des Klonens hantiert Artweaver mit zwei Objekten zugleich, nämlich mit der von Ihnen gewählten Vorlage (eine Photographie oder das Produkt digitaler Malerei / Grafik) und mit einer entleerten Kopie davon (den Inhalt der Kopie müssen Sie allerdings selbst löschen - es könnte ja sein, dass Sie nur wenige, ganz streng definierte Partien der Kopie löschen möchten. Eine schon von vorneherein oder vollautomatisch leergeräumte Leinwand käme der Sache kaum entgegen). Die Kopie ist sozusagen frisch geweisselt und von selbiger Größe, zeigt aber nichts mehr vom kopierten Bild. Beide Objekte sehen Sie eng beieinanderliegend, auf ein und derselben Arbeitsfläche, doch in je eigenem Fenster. Es ist ebenfalls dem Künstler überlassen, die Vorlage dauerhaft oder vorübergehend auszublenden - die Klonerei funktioniert trotzdem und ganz und gar unabhängig davon.

Während Sie nun auf der frischen Leinwand malen, ermittelt Artweaver fortwährend die genaue Position ihres Pinselstriches und entnimmt die notwendige Farbinformation aus der Vorlage an selbiger Stelle, und zwar "punktgenau". Aus dieser Genauigkeit und der Größe ihres im Vergleich dazu relativ groben Pinsels (der Pinsel ist ja in der Regel größer als ein Punkt) ergibt sich der gewünschte Maleffekt, denn mit dem punktpräzisen Farbwert wird nun nicht wieder nur ein Punkt gefärbt, sondern ihr ganzer Pinsel, also die gesamte Fläche, die das "Bildteil" ihres Pinsels abdeckt - ein ganz bestimmter Farbwert für den gesamten Pinsel! Während Sie weiterziehen, scannt Artweaver parallel dazu sämtliche Farbwerte des Originals, welche auf diesem Pfad überstrichen werden und übermittelt sie Ihrem Pinselquast. Das Ergebnis gerät entsprechend "fleckig" oder undeutlich, wenn sie einen zu großen Pinsel wählen, hängt aber auch davon ab, welche Parameter Sie sonst noch für den Farbauftrag gewählt haben - insbesondere von "Transparenz" und Abstand, Kategorie und Methode, et cetera, pe-pe. Da dem Künstler aber zwei verschiedene Klonmethoden zu verfügung stehen, kann er den Inhalt seiner Vorlage auch absolut präzise in den Klon kopieren - etwa um freihändig gemalte Partien mit ganz vorlagengetreuerer Bildinformation zu überblenden (Pinselpalette > Methode > Klonen).

Wenn nötig - zugunsten zielgerichteterem Arbeiten auf Leinwand, die noch wenige oder keine Anhaltspunkte bietet - zeigt das Malprogramm auch ein bewegliches Fadenkreuz auf dem Original, das den Klonursprung indiziert*. So sehen Sie bei Bedarf fortwährend, was als nächstes kommt oder besser umfahren werden sollte.

(Einziger Nachteil dieses Fadenkreuzes: Es ist leider so klein, dass es mit bloßem Auge kaum zu entdecken ist, und außerdem erscheint es nur solange die linke MT niedergedrückt ist - wenn man den anfänglichen Klonursprungspunkt also schon längst "blind" in den Klon gemalt hat. Wirklich von Vorteil und im Sinne des Erfinders wäre da wohl nur ein permanent angezeigtes Fadenkreuz)

* Die Option "Fadenkreuz anzeigen" steht nur während des Malens nach der Methode "Klonen" zur verfügung - beim Klonen nach anderer Methode (Deckend, Weich deckend, Lasierend usw.) ist das Fadenkreuz leider nicht aufrufbar.







„Photos like painted“

Ihnen sind womöglich Filterfunktionen, bzw. teure und billige Plugins vertraut, die versprechen, ein Foto ganz unkompliziert in ein Gemälde verwandeln zu können – auf Knopfdruck und in Null-komma-nix, sozusagen. Wenn es sich dabei aber nicht gerade um ein sehr kostspieliges Plugin oder sogar ein entsprechend spezialisiertes Programm (*) handelt, dann sehen die Ergebnisse auch entsprechend billig aus – eher enttäuschend, wenn man zu hohe Erwartungen gestellt hatte. Sicher ist aber in jedem Falle eins: Kein noch so teures Plugin und kein Grafikprogramm ist in der Lage, im Endeffekt an genau jene (wünschenswerten) Resultate heranzureichen, die Sie mit realtiv wenig Arbeitsaufwand und der hier beschrieben Klonfunktion in Artweaver bewerkstelligen können. Es geht also nicht nur um die Frage, ob das Klonen noch Kunst ist, sondern auch darum, was mehr oder weniger Kunst ist, oder was besser aussieht (wer frägt denn noch beim Pluggen nach Kunst oder Können?). Kunst ist, was Ihnen keiner so leicht nachmacht!


*Zufälligerweise habe ich schon drei Programme entdeckt, die eine Bildvorlage vollautomatisch, unter Verwendung verschiedener Pinsel abmalen können und dabei auch ganz passable Resultate liefern (DAP, Dynamic Auto Paiter 3.2 / mediachance.com, ArtWork von Akvis, und Studio Artist 4.0 / synthetic.com), aber die kosten auch schon über 99,-- bzw. 390,-- Euro, und machen den Künstler schon vollends überflüssig.



Verwackeln unmöglich!

Das Klonen ist außerdem eine ganz hervorragende Methode, um auch mit nur sehr geringem Willen und / oder Selbstvertrauen, sicher und schnell in die Kunst der freien Malerei zu finden. Wenn Sie bislang zwar immerschon mal frei malen wollten, es aber auch immerschon wegen zu großer Hemmungen oder zu unruhiger Hand auf- und vor sich hergeschoben haben, dann kann ich Ihnen die Klonmethode nur allerwärmstens empfehlen, denn auch hier müßen Sie sich auf Gestaltung, Form und Handstrich konzentrieren lernen, finden sich aber gleich von Anfang an mit einem Werken in Vollendung befaßt. Es ist, als ob sie malen, während ihnen zugleich ein zuvorkommender Meister des Faches Hand und Geist zu führen hilft. Es kann nichts schiefgehen oder mißlingen, da das Endergebnis nur noch davon abhängt, wie lange Sie mit dem Pinsel ihrer Wahl über dem Klon (= Ihre Leinwand!) hin- und herfahren (oder zittern). Wählen Sie den Pinsel zu groß, gelingt nur ein entsprechend grobes (fleckiges) Abbild der Vorlage, aber die Farben stimmen in jedem Fall, und mit eben diesen verlieren Sie auch nicht mehr so viel Zeit, Selbstvertrauen oder die Geduld. Ein Suchen und Justieren in der Farbpalette hat sich erstmal erledigt wenn Sie klonen, denn das erledigt dann die Klonfunktion ganz vollautomatisch. Sie müssen nur noch den oder DIE geeignetsten Pinsel wählen und damit über dem geklonten Dokument hin- und herstreichen – aus dem Pinsel fließt dann ganz strikt immer nur jene Farbe, die sich an entsprechender Stelle auch auf dem Original befindet – Verwackeln unmöglich! Sofort gewinnen Sie eine Vorstellung davon, wie es sich anfühlt, aus eigenem Fuhrwerken und Pinsel, meisterliche Malerei fließen zu lassen.

Wählen Sie den Pinsel stattdessen zu klein, so dauert es nur umso länger, bis Sie alle relevanten Stellen ihrer Leinwand überfahren haben, aber dafür würde die Kopie auch noch strukturell viel enger an die Details ihrer Vorlage heranreichen, und schließlich liegt es nur noch an Ihrem Einfallsreichtum, wie Sie mit dem End- oder Zwischenergebnis weiterhin verfahren, denn es hält sie natürlich nichts davon ab, unterdessen die Methoden und / oder die Vorlage zu wechseln. Die hier beschriebene Klonmethode läßt sich freilich mit allen anderen Malmethoden vermischen (überblenden) und natürlich auch mit Malerei aus freier Hand und freiem Gedächtnis vermengen – mit Artweaver befinden Sie sich ja trotzdem und immernoch in einem freien Malprogramm, und eben das ist von keinem Plugin zu überbieten.


Ein Beispiel:

Nachfolgende Abbildungen zeigen den malerisch gestalteten Klon der darunter angeordneten Fotografie (Wallpaper). Portrait stand die indische Schauspielerin Aishwarya Ray*. (Um den Klon in ganzer Größe / unbeschnitten zu sehen, klicken Sie es bitte mit der linken Maustaste an)

Klon von cccc ARai16bmp.png
Mit Pinselspitze (Bildteil) geklonte Vorlage


Um Ihnen schon gleich hier eine kleine Vorstellung davon zu geben, was mit der Klonfunktion grundsätzlich möglich ist, habe ich das Beispiel nicht nur aus dem Original geklont, sondern auch aus drei Modifikationen des Originals: Eine farblich übersättigte Variante, eine völlig entsättigte Variante (eine S/W-Kopie) und eine Variante mit Gelbstich. Den Klonursprung (besser: das Klonursprungsdokument) habe ich also noch während des Klonens mehrfach gewechselt, um die Kopie ("Klon") mehr einem malerischen Werk angleichen zu können. Deshalb erscheinen ein paar Arm- un Beinpartien in S/W, und das Kleid in zweierlei Blautönen gescheckt. Dreierelei Blautöne würden das Kleid natürlich noch weitaus mehr in Malermanier erscheinen lassen, denn Maler mischen ihre Malfarben ja nicht so wie es Tuchfärber machen. Kunstmalereien unterscheiden sich vor allem durch eine unregelmäßigere Farbgebung von typischer Farbfotografie - andererseits weisen aber gerade Farbfotografien gegenüber "Airbrusch-malereien" den größeren Farb- und Nuancenreichtum auf. Typischer Effekt fast jeder Pinselmalerei ist also ihre mehr oder minder ausgeprägte Scheckigkeit (Farbvibration) - ein Effekt den selbst engagierte Airbrusher nicht vernünftig imitieren können, weil sich dort jeder Farbwechsel enorm Material- und Zeitaufwändig gestaltet.

In der Gallery des Forums finden Sie den Klon ebenfalls - viewtopic.php?f=4&t=2209&p=6381#p6381 - vielleicht komm' ich demnächst dazu, dort näher zu erläutern, wie genau diese Machart nachzustellen ist. (Es geht freilich noch viel besser - ! - ich wollte Sie nur nicht so lange ohne ein Beispielbild im Regen stehen lassen, und hab' mir deshalb schnell was aus dem Ärmel geschüttelt)






Die Vorlage (für den Forumsbeitrag um mehr als 50% verkleinert):

cc.cc A.Rai16 500x375.png
Verkleinerte Vorlage des Klons


*Aishwarya Rai gewann 1994 die Miss-world-wahlen und war vor allem in Indien ein sehr gefragtes und bekanntes Model. Inzwischen stand sie auch schon mehrfach für den indischen und amerikanischen Kinofilm vor der Kamera (Holly- und Bolly-Wood). Eines ihrer auch hierzulande bekannteren Filme dürfte der Abenteuerfilm "Die letzte Legion" sein. (Quelle des hier abgebildeten Wallpapers ist die Website xtremewalls.com - die Inhaber dieser Website sind über die Verwendung des Bildes in hiesigem Forum informiert! Mal sehen was sie dazu sagen, ... ,dass ich ihr Wasserzeichen, bzw. Logo rausretuschiert habe)






Eins, zwei, drei

Weil ich aber so redselig bin, beschloß ich, den kleinen Exkurs in drei Teile aufzuteilen. Dieses war der erste Streich. Im zweiten Teil erläutere ich Ihnen die wirklich wenigen und simplen Handgriffe, mit denen Sie die Klonfunktion ins Laufen und ihre Vorlage samt Klon an den Start bringen. Es ist tatsächlich so einfach, wie schon aus den wenigen Zeilen der Artweaverhilfe hervorgeht. Entweder lesen Sie gleich dort nochmal nach oder Sie warten noch die paar Tage (oder Wochen), bis ich eine weitere (bebilderte) Beschreibung verfaßt und ebenfalls hier ins Forum gestellt habe. Die Sache verlangt, dass ich mich darin ebenso unmißverständlich wie besonders kurz oder "treffend" äußere - das braucht eben etwas Vorarbeit, Zeit und Entwurf.

Zuguterletzt - in Teil III - versorge ich Sie dann noch mit ein paar anschaulichen Vorschlägen und Beispielen zu attraktiven, leicht nachzustellenden „Kombimethoden“. Spätestens dann wird Ihnen deutlicher geworden sein, wozu das Klonen taugt. :wink:



Liebe Grüße