Klonen mit Artweaver - Bsp. zu Teil I (AW user materials!)

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Artgenossa
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Klonen mit Artweaver - Bsp. zu Teil I (AW user materials!)

Beitragvon Artgenossa » Fr Mär 22, 2013 4:31 pm

Malerisch gestalteter Klon einer Aufnahme (Wallpaper) von Aishwarya Rai (*)

Bild

Vollständige Ansicht


*Aishwarya Rai gewann 1994 die Miss-world-wahlen und war vor allem in Indien ein sehr gefragtes und bekanntes Model. Inzwischen stand sie auch schon mehrfach für den indischen und amerikanischen Kinofilm vor der Kamera (Holly- und Bolly-Wood). Eines ihrer auch hierzulande bekannteren Filme dürfte der Abenteuerfilm "Die letzte Legion" sein. (Quelle des hier abgebildeten Wallpapers ist die Website xtremewalls.com - die Inhaber dieser Website sind über die Verwendung des Bildes in hiesigem Forum informiert! Mal sehen was sie dazu sagen, ... ,dass ich ihr Wasserzeichen, bzw. Logo rausretuschiert habe - Fotograf unbekannt)


Zum Klonen obiger Abbildung habe ich drei, bzw. vier verschiedene Klonursprungsvarianten verwendet:

cc.cc A.Rai16 500x375.png
Das Original: Wallpaper / xtremwalls.com / Aishwarya Rai (hier verkleinert)

cc.cc A.Rai16 500x375 satter.png
Eine Variation des Originals (satter)

cc.cc A.Rai16 500x375 sw.png
Zweite Variation des Originals (S/W)

cc.cc A.Rai16 500x375 gelb.png
Dritte Variation des Originals (gelb)


Die Variationen des Originals / Klonursprungs müssen nicht unbedingt als separat abgespeicherte Dateien vorliegen - es genügt eigentlich, während des Klonens alle gewünschten (farblichen) Veränderungen am geöffneten (einzigen) Klonursprungsdokument vorzunehmen.

Den Klonursprung (besser: das Klonursprungsdokument) habe ich also noch während des Klonens mehrfach gewechselt, um die Kopie ("Klon") mehr einem malerischen Werk anzugleichen. Deshalb erscheinen ein paar Arm- un Beinpartien in S/W, und das Kleid in zweierlei Blautönen gescheckt. Dreierelei oder noch mehr verschiedene Blautöne würden das Kleid natürlich noch weitaus mehr in Malermanier erscheinen lassen, denn Maler mischen ihre Malfarben ja nicht so wie es Tuchfärber machen (mit nur einem ganz bestimmten Blauton). Kunstmalereien unterscheiden sich vor allem durch eine unregelmäßigere Farbgebung von typischer Farbfotografie - andererseits weisen aber gerade Farbfotografien gegenüber "Airbrusch-malereien" den größeren Farb- und Nuancenreichtum auf. Typischer Effekt fast jeder Pinselmalerei (nicht mit Airbrush* zu verwechseln!), ist also ihre mehr oder minder ausgeprägte Scheckigkeit (Farbvibration) - ein Effekt den selbst engagierte Airbrusher nicht vernünftig imitieren können, weil sich dort jeder Farbwechsel enorm Material- und Zeitaufwändig gestaltet.

(*Pinsel geht vielmehr mit Bündel / Band = Haare bündeln, bzw. binden = Haarpinsel, auf eine gemeinsame Wurzel zurück, heißt also NICHT "brush", was stattdessen mit "brausen", Braut und "braten" verwandt ist. "Braut ist mit Braten verwandt ... ???" Ei freilich - so erklärt sich ja auch die ansonsten sehr merkwürdige Ge-erweiterung von "Mahl": Ge-mahl / Gemahlin / Vermählung)



Im Forum "Artweaver user materials" (Klonen mit Artweaver - Teil I; viewtopic.php?f=6&t=2207&p=6452#p6452), finden Sie den Klon ebenfalls - vielleicht komm' ich demnächst dazu, dort näher zu erläutern, wie genau diese Machart nachzustellen ist. (Es geht freilich noch viel besser - ! - je mehr Farbauszüge variiert und verwendet werden, desto besser gelingt eine Imatation des Maler-teints. Für obiges Werk wollte ich mir nur nicht noch mehr Mühen machen als eine knappe Stunde Probearbeit)


Liebe Grüße

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