Werke zu Geld machen?

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Urmel
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Werke zu Geld machen?

Beitragvon Urmel » Fr Feb 28, 2014 5:35 pm

.. und noch eine Frage:

Wenn ich einige der Bilder hier in den Galerien sehe, stellt sich mir unweigerlich die Frage, ob die Künstler ihre Werke eigentlich auch verkaufen oder ob die Bilder nur für den privaten Spaß fabriziert werden.

Also: Betreibt hier jemand einen Webshop? Wenn ja, bei welchem Anbieter? Was ist zu beachten, wenn man einen Onlineshop erstellen möchte? Ich lese mich gerade auf dieser Seite ein wenig ein und sehe eigentlich keinen Grund, warum das nicht auch mein Provider werden sollte...

Nichtsdestotrotz: Ihr dürft gerne alle Infos raushauen, die Ihr so habt :)

Danke im Voraus!

Jen
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Re: Werke zu Geld machen?

Beitragvon Jen » Do Jun 19, 2014 2:07 pm

Also ich kenne ansonsten noch Deviantart, oder über etsy bzw. dawanda lässt sich sowas sicher auch einstellen. Ob sich dann aber Kunden findenn ist eine andere Frage.

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Artgenossa
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Re: Werke zu Geld machen?

Beitragvon Artgenossa » Mi Sep 03, 2014 8:02 pm

Gut, der poste ist jetzt nicht mehr ganz frisch, aber zu Anfangs wußte ich wirklich nicht, wie man auf eine solche Anfrage angemessen reagiert, bzw. Antwortet. Man zerstört ja so ungern "Illusionen" - vor allem die hochfliegenden Träume junger Menschen / Künstler.



Sind wir doch mal ehrlich:

Der hier erwähnte "Online-shop" mag zwar an sich noch relativ neu sein, aber das Online-shoppen überhaupt ist nun wirklich gar keine Neuigkeit mehr. Nicht mal in der so exklusiven Sache "Kunstmalerei" könnte man da von einer neuen, geschweige denn "wahnsinns Geschäftsidee" sprechen - erst recht nicht von einer besonders "aussichtsreichen".

Tatsächlich ist der Online-Kunstmarkt schon geradezu überschwemmt von vermeintlicher "Kunst und Käuferwerbung", und zwar umso stärker von jener Kunst, die mal eben schnell am Rechner fabriziert wurde. Die Unterschiede zwischen der ein oder anderen (digitalen) Malerei bezüglich "Anspruch und Ausführung" sind ja nun wirklich himmelweit, aber selbst die herausragendsten Werke erzielen keinen nennenswerten VK (Verkaufspreis), wenn nicht wenigstens die Bildauflösung so "exorbitant" hoch ist, dass sich davon ein ordentlicher Kunstdruck herstellen ließe - sagen wir nur mal für wenigstens ein mittelroßes Poster (70 oder 80 x 100 cm). Da stellen 8oo oder 1000 MB aber gerade mal den Anfang dar - welcher PC packt das noch (ich meine, in der Bearbeitung geöffneter Bilddateien)???

Andererseits ist aber kein Mensch dazu bereit, für eine "Bildproduktion", die vielleicht gerade mal zum "Bildschirmschoner" oder Desktop-hintergundbild (vermeintl. "Wallpaper") reicht, mehr als 2,85 Euro zu bezahlen - wenn überhaupt - und ähnliches gilt dann natürlich auch für "Bildchen", die man sich unter Umständen in Gestalt eines Kafeetassen- oder T-shirt-druckes kaufen kann, denn auch für diese Zwecke reicht eine ähnlich niedrige Bildauflösung. Davon können aber nicht mal diejenigen "Betriebe" vernünftig leben, die das ganze in einer riesen "Massenproduktion" umsetzen. Da rentiert sich das kleine "Privat-mann-unternehmen" schon gleich dreimal nicht, denn für seine eigenen (digitalen) Kunstmalereien fände der Einzelkämpfer geade mal ein Zehntel solcher Käuferschaft und könnte trotzdem nicht viel mehr als 2,85 Euro verlangen.

Und was wäre nun gewonnen, wenn Du innerhalb der nächsten zehn Jahre 20 Käufer für das ein oder andere "hübsche Bildchen", beziehungsweise die ein oder andere "Datei" gefunden hättest???

Selbst mit 500 verschiedenen Bildern am Start kämst du damit auf keinen vernünftigen Schnitt, weil dir die ganze Arbeit dahinter geradezu davonlaufen würde. Das kann eine einzelne Person niemals wieder reinholen weil ihr dazu gar nicht die "Mittel" zur Verfügung stehen - Mittel und Gerätschaften, deren Anschaffungspreis so hoch liegt, dass sich "schwere Kredite" und "Geschäftspartner" gar nicht mehr umgehen ließen. Und außerdem ist dieser Zug, wie schon angedeutet, längstens losgefahren, um nicht gleich zu sagen "abgefahren" - in diese Tür kriegst du heute keinen Fuß mehr. Vor 15 Jahren hättest du vielleicht noch einsteigen können, aber heute ist diese "Weide" mehr als nur gründlichst abgegrast und "besetzt" - dominiert von den Großen und den "Frühaufstehern" der 90er Jahre (vorigen Jahrhunderts).


Aber mal angenommen, speziell deine Werke wären trotz allem Angebot auf "Deviant Art & Konsorten" noch als "auffallend gut" oder "herausragend" einzustufen - eine Mindestvoraussetzung dafür, sich wirklich Hoffnung auf den ein oder anderen Käufer oder nennswerten Preis (VK) machen zu dürfen - so wäre das noch immer absolut unvereinbar mit Bildauflösungen, die unterhalb von 10.000 x 10.000 px blieben (von der effektiven Dateigröße und Farbtiefe noch gar nicht gesprochen).


Willst du etwa "Apps" verkaufen (pro Bilderserie und Käufer 0,42 Cent)?

Wenn du Einzelpreise erzielen willst, die irgendwo zwischen 50,- und 500,- oder gar 5000,- Euro liegen, dann mußt du wirklich etwas ebenso "konkretes" wie "handfestes" anbieten, denn ganz "blöde" sind vor allem die reichen Schnösel nicht, aber auch nur die leisten sich einen solchen LUXUS. Luxus ist nun allerdings das genaue Gegenteil von "leicht dublizierbarer Massenware" also scheidet die gewöhnliche Bilddatei schon mal grundsätzlich aus. Weshalb sollte jemand auch nur 10,- Euro für eine Sache locker machen, die mal eben schnell kopiert und noch mal kopiert ist - vollends verlustfrei?

Wenn du also wirklich noch einen Fuß in den Kunstmark kriegen willst, mußt du jenen "Sektor" betreten, in welchem die banale Datei-kopie nicht mehr möglich ist - weder dem Künstler noch dem Käufer oder dem "Kopierer" (Kopisten). Eben das geht nur noch in Zusammenarbeit mit den Kunstdruckanstalten, denn erst der Kunstdruck arbeitet wieder so dermaßen "sensibel" und individuell, dass es nahezu unmöglich wird, von einer "Charge" (Kunstdruck-auflage von 5 bis 100 Stück) exakte Doublikate nachzudrucken. In Verbindung mit einer handschriftlichen Signatur oder vergleichbaren "Sicherheitvorkehrungen" kann man dann wieder von echten "Unikaten" sprechen. Ordentliche Kunstdruck- oder Digitaldruckanstalten händigen dem Künstler sogar beglaubigte "Druckzertifikate" mit durchlaufender Seriennummer aus, also eine Garantie dafür, dass der Drucker nicht doch noch (heimlich) 20 weitere Drucke angefertigt hat (die dann womöglich für "Umme" auf den Markt geworfen werden - sehr zum Ärger und Mißtrauen jener "Deppen", die dafür etwas bezahlt haben). Der Künstler darf während des Druckens sogar dabei sein (um die Stückzahl-erstellung zu überwachen), und außerdem hat so eine Druckanstalt alle nur erdenklichen Möglichkeiten, die vorausgelieferte Bilddatei zu überarbeiten, optimal zu interpolieren und zu perfektionieren, denn wegen der sog. (verschied.) "Farbprofile", bzw. ihrer Differenzen zwischen Eingabe- und Ausgabegerät, wird das so oder so ein sehr diffiziles "Hick-hack" - ein Kunststück für sich, sozusagen.


Doch bis du soweit bist, müßtest du dir erstmal nur darüber einen Kopf machen, wie du entsprechend große Bilddateien erstellen und bearbeiten können wolltest, denn aus "Thumbnails" (bis 2000 x 2000 px) können selbst die besten Druckereien noch kein ordentliches Kunstwerk zaubern. Was "online" oder auf dem Bildschirm noch relativ groß aussieht (Zoomstufe 100%) ist drucktechnisch gesehen "winzig klein", denn selbst 3000 px im Carree sind unter Druckereien bloß noch ne bessere "Briefmarke". Da im größeren Stil "von Format" jedoch allein schon die Druckkosten leicht und weit 150,- / 250,- Euro (für etwa 10 - 25 Stück) übersteigen, ist natürlich umso genauer zu überlegen, welches Bildmotiv überhaupt die Chance auf "Nachfrage" hat, um diese Kosten mehr oder weniger leicht wieder einspielen zu können. Je nach Auflage und Druckqualität (Bildträger) kann man solche Drucke natürlich nicht mehr unter 50,- Euro anbieten - vielleicht nichtmal mehr unter 100,- - also muß man schon sehr darauf achten, wonach gerade diejenige Käuferschaft verlangt, die den nötigen Groschen für sowas übrig hat. Blöderweise haben gerade diejenigen einen recht exklusiven Geschmack, die auf dem Geld hocken.

Geh' bei dieser "Kalkulation" immer auch ein bisschen von dir selbst aus: Wieviel "Öre" hast du in deinem Leben schon für schöne "Poster" lockergemacht? Sind's denn bald schon 585,- Euro oder doch eher nur 5,85 Euro? Hast DU schon mal auf Deviant Art oder bei "ShutterStock" was eingekauft ??? Wolltest du vielleicht für irgendein Werk aus hiesiger Forums-gallery etwas bezahlen - auch nur symbolische "5 Euro" ???



Talent hin oder her

Ich will erst gar nicht dein besonderes Zeichen- oder Maltalent infragestellen, aber glaub' mir: Von der Idee des schnellen "Geschäfts" mit dem Zeichentablett kannst du dich getrost jetzt schon verabschieden, denn gerade die diversen Zeichen- und Malprogramme sind hier noch das allergrößte Hinderniss, und dem schafft auch das Talent keine schnelle Abhilfe. Erst mal mußt du deine "Anwendung(en)" so perfekt beherrschen und durchschauen, dass nicht du machst, was das Programm will, sondern das Programm genau nur das macht, was du willst. Und der ganze "run", der noch hinterher kommt (Kunst- oder Digitaldruckerei) ist ebenfalls so dermaßen arbeitsintensiv und "nervenaufreibend", dass leicht noch "Jaaahre" ins Land ziehen, bevor du auch nur einen Euro "Gewinn" (!!!) gesehen hast.

Du hättest also auch nicht etwa schon mit Adobe Photoshop und Corels "Painter 12" gewonnen - nicht mal mit beiden im Gespann - denn die machens keinesfalls leichter oder einfacher, sondern lediglich kostspieliger und "verrückter". Artweaver Plus oder MyPaint täten schon reichen, aber du müßtest deine Anwendung eben auch schon wie im Schlaf beherrschen, um in jedem Falle auch die gewisse "Brilliance", also eine über das gesamte Projekt hinweg ebenso konsequente wie in sich stimmige Farb- und Strukturtiefe aufzubringen, die der wirkliche Kunstinteressent für gewöhnlich erwartet.

Seh' dich mal auf der Gallery von Twisted-brush (Pixxara) um - hübsche Bilder(!) - aber in den meisten davon finden sich bald noch mehr (maltechnische) Stilbrüche als Farbtöne. Bildstempelei, Warp (Morphing), Airbrush und Weichzeichnung nebst mustergefüllten Flächen in ein und demselben Werk - die reinste "Flickschusterei", weil das Programm alles kann, aber der Künstler NICHTS.

Ich meine "Kunststück" heißt ja nur deshalb "Kunststück", weil es regelrechte "Kopfstände" verlangt, um sie bewerkstelligt zu bekommen - das endet nicht schon nach dem Malen, sondern zieht sich bis in den Verkauf und Wiederverkauf. Wäre nämlich alles einfach, wär's schlichtweg keine Kunst - dieser schwere Begriff ist also ein sehr relativer. Zuletzt darf man dann auch noch folgendes nicht übersehen:

"Der Name macht die Musik"

Nennenswerte Verkaufspreise erzielt ein Künstler nicht etwa deshalb, weil seine Bilder besonders "schön", gelungen oder "aufwändig" gemacht sind, sondern weil hinter dem Preis ein "Name" steht, den der Markt kennt. Das ist auf jenem Markt nicht recht viel anders, wie mit dem Namen jener Bank, die ihre Zahlungsmittel (Banknoten) selbst herstellt (od. "druckt"). Wenn den Namen des Produzenten keiner kennt, wird natürlich auch kein Vertrauen in die bloß "versprochene" Zahlkraft seinr Tauschmittel (Täuschmittel) gesetzt. Nirgends könnte man den eventuellen Vertragsbruch einklagen, weil den Halodri kaum einer kennt oder bezeugt. Die Frage ist also immer: "Wer oder was garantiert die vereinbarte Zahlkraft, also den vermeintlichen WERT einer Sache. Wenn du "Hundert-euro-scheine" malst, und nur dein Name draufsteht, ist dieser nicht mal das Papier wert, auf den du ihn gemalt hast. Wenn aber "Van Gogh", "Rubens" oder "Picasso" draufsteht, dann wäre er zumindest inzwischen schon mehr als 50.000 Euro wert, denn jeder, der Van Gogh kennt, weiß, dass er selbst von den Super-reichen gehandelt wird und deren Vertrauen genießt. Das heißt, einen Van Gogh kann man spielend leicht wieder in Geld "zurücktauschen", denn diese Preise sind einfach mitsamt dem Künstler "weltberühmt" - Beschiss ist da also kaum zu befürchten. Wenn aber DIR jemand 1000,- Euro für einen Zettel Papier gibt, sieht er das Geld ganz bestimmt niewieder - eben weil du nicht mal nur "Deviant Art" heißt, und weil man nicht gerne in vollends unsichere "Anlagen" investiert. Der Witz an Van Gogh-werken ist ganz bestimmt NICHT ihre Schönheit, sondern vor allem, wenn nicht sogar NUR ihre "Marktsicherheit". Jeder weiß in welcher Liga der spielt, doch dies auch nur deshalb, weil er (bzw. sein ehemaliger Galerist) lange und konsequent genug von sich reden gemacht hat und heute in jedermanns Gedächtnis haftet. "Van Gogh" oder "Gerhard Richter" und "Bundeszentralbank" sind quasi gleichauf - der Rückkaufswert ihrer Artefakte ist sozusagen garantiert und zementiert - für die Werke der Künstler sogar noch mehr, als für "Zettel" von der Bundesbank, denn letztere scheut sich eher weniger, Eigner einfach mal über die finanztechnische Hintertür zu enteigenen. Ansonsten kommt es nur noch auf die "Fälschungssicherheit" an, denn genau in diesem Punkt ist der Käufer am empfindlichsten, doch auch hier erleichtert ein gewisser Bekanntheitsgrad die üblichen Möglichkeiten der Überprüfung.

Woran oder WIE sollten deine Werke bezüglich einer "Echtheit" überprüft werden können, wenn doch noch kaum ein Vergleichs- oder "Referenzpunkt" ("Markt", Suet, Kundenkreis) geschaffen ist? Will sagen ... Du mußt erst einen ganz unverkennbaren "Stil" schaffen UND verteidigen, und zwar auf längere Sicht, also malen, malen und immer weiter malen.


Andernfalls ...
Wenn du deinen Mitmenschen aber einfach nur eine Freude bereiten willst, dann verschenk dein Zeugs einfach kostenlos - allein das könnte quasi sofort und aus dem Stegreif funktionieren. Andernfalls hättest du dich eben doch "ganz schön ins Zeug zu legen", denn auf diesem Gebiet ist schon verdammt viel "vorgelegt" worden. Ich meine, wer noch mit "Fließenlegen" sein Geld verdienen will, muß halt verdammt viel besser fließenlegen, als alle sonstigen Fließenleger, denn wegen der vielen Fließenleger ist auch schon der "Bedarf" an Fließen verdammt gut gedeckt.

Es klingt sehr krass - aber die Kunst lebt leider (od. gottseidank) auch davon, dass "Gold" umso besser erkannt wird, je größer die "Schlamm-lache" ist, von der es umgeben wird. Das Überangebot an Unrat macht also gar nichts, denn dass sich unter allem Möglichen auch das "Beste" oder Einzigartige findet, ist naturgemäß immer garantiert. Auszusortieren (neg. u. positive Selektion) ist dem Menschen geradezu "angeboren" und eine riesen Lust.

In letzterer Manier unterscheidet sich nicht mal der "Bettler" vom "Bo" oder von "Magnaten". Die Menge grölt, wenn auf dem Spielfeld nicht nur einer oder zwei, sondern gleich hunderte oder tausende verlieren! Also egal, wieviele "Hobbykünstler" da antreten - es wird trotzalledem nur ein EINZIGER Sieger ermittelt (relativ gesehen) - gerade in der Kunst!

Das dürfte dann auch erklären, weshalb bislang noch jedem Künstler davon abgeraten wurde, seine Kunst wegen "Geld", Ruhm oder Verdienst zu bemühen - dann wird's nämlich erst recht nix. Konzentriere dich auf das, worauf es ankommt. Einzig um der Sache und der Liebe zur Sache willen sollte eine Kunst betrieben werden, denn nur dann kann sie gelingen, und wenn sie wirklich gelingt, dann wird das auch gesehen, erkannt und (materialistisch) honoriert, also großzügig "bezahlt" und ebenso groß gefeiert.

Ein echter "Kunstsammler" sucht nach des Geldes genauem Gegenteil, also können seine Kunstschätze nicht von Künstlern sein, die selbst noch beim Kunstschaffen nur das Geld im Sinn haben.


Grüße, Artgenossa


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